Marihuana in den USA

Das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten hat im Jänner 2021 für die Legalisierung von Marihuana abgestimmt. Mehr als 220 Abgeordnete in der von den Demokraten dominierten Kammer des Parlaments sprachen sich positiv aus, Marihuana aus dem Gesetz für Betäubungsmittel der USA zu streichen.

Genau 164 Abgeordnete stimmten allerdings dagegen. Diese Stimmen kamen in erster Linie aus dem Bereich der Republikaner. Der Entwurf dürfte aber im Senat scheitern – in dieser Kammer des Parlaments verfügen die Republikaner über die Mehrheit.

Von der Abstimmung im Repräsentantenhaus geht Signalwirkung aus. Der Präsident der Vereinigten Staaten, Joe Biden, befürwortet die Entkriminalisierung von Marihuana und das Entfernen von Einträgen im Strafregister wegen Besitzes der Droge. Die Vizepräsidenten Kamala Harris unterstützt auch die Legalisierung von Marihuana in den USA. Sie hat einen ähnlichen Gesetzesentwurf im Senat eingebracht.

Das wirft natürlich zahlreiche Fragen in Zusammenhang mit Marihuana. Im folgenden versuchen wir die wichtigsten davon zu beantworten.

Wobei handelt es sich bei dieser Droge und wie konsumiert man es?

Marihuana ist aufgrund der einen Rauschzustand fördernden Wirkung eine illegale Droge. Wer diesen Stoff in seinem Besitz hat oder damit Handel treibt, macht sich strafbar. Marihuana – dabei handelt es sich um die getrockneten Blütenstände und der Blüte nahen Blätter der weiblichen Pflanze.

Die Harz enthaltenden Blütenstände werden getrocknet und gemeinsam mit Tabak zu einem „Joint“ gedreht. Dieser Vorgang wird auch „Bauen“ genannt, der Konsum wird als „Kiffen“ bezeichnet. Eine zusätzliche Konsummöglichkeit erfolgt mit der Hilfe einer „Bong“. Das ist eine Wasserpfeife ohne Schlauch. Auch backen manche Menschen Brownies und Kekse oder produzieren Schokolade mit Marihuana.

Marihuana – Unterschiede zu anderen Rauschmitteln

Hanf ist die Basispflanze, aus der in weiterer Folge Marihuana und Haschisch produziert werden. Ein Unterschied wird zwischen männlichen und weiblichen Hanfpflanzen gemacht. Beide Pflanzen verfügen über Cannabioide – CBD und THC. Aber lediglich THC verfügt über eine psychoaktive, einen Rausch erzeugende Auswirkung. Finden kann man THC allein im weiblichen Hanf, der als Cannabispflanze bezeichnet wird.

Die Auswirkung

THC dockt an Rezeptoren im menschlichen Körper an. Dazu zählt man Rezeptoren für die Gedächtnisleistung, die Bewegungsleistung, die Sinnes- und auch die Wahrnehmung von Zeit. Diese Rezeptoren steuern zusätzlich auch den Appetit, die Stimmung, die Konzentration und die Koordination. Die Gesamtheit der Änderungen, die durch den Konsum in diesen Bereichen vorkommen kann, wird als „high sein“ bezeichnet – und das kann sowohl positive als auch negative Wirkungen aufweisen.

Der Rauschzustand ist überaus individuell und hängt mit äußeren Umständen und der Verträglichkeit jedes Individuums zusammen. Im Prinzip gibt es bei berauschenden legalen als auch illegalen Drogen, auch Alkohol wird dazu gezählt, keine gleiche oder vorhersehbare Auswirkung. So wie manche Personen aggressiv auf Alkoholkonsum reagieren, können andere kein Marihuana vertragen und zum Beispiel mit Übelkeit oder Angstpsychosen reagieren.

Welche Risken und zusätzliche Wirkungen treten auf?

Wie bei allen Drogen existieren auch bei Marihuana manche Risken, derer sich die Menschen bewusst sein sollten. Dazu zählen zum Beispiel für die Gesundheit schädliche Streckmittel, mögliche Abhängigkeiten oder negative Gefühlszustände – auch als „Horrortrip“ bezeichnet – während des Konsums der Droge.

Schädliche Mittel zum Strecken

Wie zahlreiche andere Rauschmittel kann auch Marihuana gestreckt sein. Da es durch die Illegalität keinen Kontrollen hinsichtlich der Sicherheit unterliegt, können ungehindert zusätzliche Stoffe hinzugegeben werden. Es kann mit anderen, an Wirkstoffen armen Pflanzen gestreckt sein. Auch Dünger, Talkum, Sand oder Zucker wurden schon nachgewiesen und stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar.

Ein hohes Risiko – die Abhängigkeit

Eine zusätzliche Gefahr ist die Abhängigkeit von Marihuana. Im Vergleich zu chemisch hergestellten Drogen macht Marihuana nur selten körperlich abhängig. Aber es kann eine Abhängigkeit auf psychischer Basis entstehen. Wenn Konsumenten der Überzeugung sind, manche Situationen im Alltag oder Probleme ohne Marihuana nicht mehr lösen zu können, kann das ein erstes Anzeichen sein.

Gesunde Helferlein für ein besseres Wohlbefinden im eigenen Körper – ein Überblick

Jeder Mensch ist für die eigene Gesundheit verantwortlich, immer mehr Menschen werden sich darüber bewusst. Personen, die einen gesunden und vitalen Körper haben, können alles im Leben schaffen und sich ihren Leidenschaften hingeben. Wer hingegen unter Krankheiten leidet, ist eingeschränkt. Das Supermarktangebot ist auf Zucker, Fett und Konservierungsstoffe ausgerichtet, sodass hier Kunden explizit nach gesunden Lebensmittel suchen dürfen, um sich und dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Neben einer ausgewogenen Kost sind auch noch andere Faktoren entscheidend, um sich gut im Körper zu fühlen. Dieser Artikel zeigt ein paar wertvolle Alternativen für einen vitalen Organismus.

  • CBD Öl

Eines der tollsten Produkte, das weltweit gehypt wird, ist sicherlich CBD-Öl. Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene Mittel hilft bei zahlreichen Beschwerden. So kann es beispielsweise bei depressiven Verstimmungen, chronischen Schmerzen oder Stimmungsschwankungen eingesetzt werden. Auch bei Ängsten, Panikattacken oder zur Stabilisierung des Immunsystems kann CBD helfen. Dank der immer größer werdenden Beliebtheit kann man CBD online kaufen, aber auch in lokalen Biogeschäften oder Reformläden. Hier muss nachgefragt werden – nicht jedes Geschäft bietet CBD-Produkte.

Anders als THC bzw. Cannabisöl wirkt sich der Konsum nicht negativ auf das Wohlbefinden aus und ruft keine psychoaktiven Wirkungen hervor. Beim Kauf vom CBD-Öl darf darauf geachtet werden, dass der THC-Gehalt unter 0,2 % ist, dann wird es keine Probleme geben. Zudem sind auch die Prozentsätze ausschlaggebend, wie stark das Produkt wirkt. Wer größere Beschwerden hat, kann sich für CBD-Tropfen mit 15 % entscheiden. Ansonsten wären auch 5 % ausreichend.

Die meisten Menschen berichten nach der Einnahme von CBD über viele positive Effekte auf Körper und Geist. Auch die Nebenwirkungen halten sich stark in Grenzen. Wer sich bei der Einnahme jedoch unsicher ist, sollte mit seinem Heilpraktiker oder Arzt des Vertrauens sprechen. CBD kann in vielen Fällen eine tolle Ergänzung zur Schulmedizin sein, während es in einigen Fällen auch ausreichend ist, nur CBD einzunehmen. Das muss immer von Mensch zu Mensch ärztlich abgeklärt werden.

  • Chlorella

Die grüne Alge dient dem Menschen in vielerlei Hinsicht. So versorgt Chlorella nicht nur mit zahlreichen Proteinen, sondern auch mit wertvollen Nährstoffen, die sonst zu wenig zu sich genommen werden. Möchte man seine Ernährung auf eine besondere Art und Weise ergänzen, können Chlorella-Tabletten bzw. Pulver sehr dienlich sein. Die darin enthaltenen Aminosäuren, Spurenelemente und Chlorophyll sind wertvoll, um den Körper zu unterstützen. Besonders auch die entgiftende Wirkung ist bedeutend, um den Organismus von Altlasten zu befreien. Wer noch auf der Suche nach dem perfekten Produkt ist, sollte die Angebote vergleichen. Wichtig ist, dass es in Rohkost- und Bioqualität gekauft wird. So kann sichergestellt werden, dass keine schlechten Pestizide oder sonstige Rückstände vorhanden sind.

Gerade zu Beginn kann der Geschmack etwas ungewöhnlich sein, deshalb ist es für viele Kunden erst mal besser, sich Tabletten zu kaufen. Hier darf auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. Es sollten keine weiteren Zusatzstoffe, sondern pures Chlorella besorgt werden.

  • Amla-Pulver oder Hagebuttenpulver

Das von der indischen Stachelbeere gewonnene Pulver wird auch hierzulande immer beliebter. Gerade im Winter leiden viele Menschen unter einem Vitamin C-Mangel. Mit diesem Produkt könnte das Problem gelöst werden. Das Pulver stärkt den Körper mit zahlreichen Vitaminen, allen voran Vitamin C. Wer den Fokus hierbei auf ein lokales Pülverchen richten möchte, sollte auf die in Deutschland wachsende Hagebutte richten. Diese versorgt den Körper genauso gut mit Vitamin C und braucht keine langen Transportwege zurücklegen. Das Hagebuttenpulver kann entweder gekauft oder auch selbst gemacht werden.

Im Prinzip ist es sehr leicht, selbst zu machen. Dafür müssen Hagebutten gesammelt und von den Kernen entfernt werden. Der Rest wird nun getrocknet und nachher zu feinem Pulver vermahlen. Gerade bei Erkältungen oder sonstigen grippeähnlichen Symptomen kann das Vitamin C-Pulver aus Hagebutten wertvolle Dienste leisten. In diesem Artikel erfahren Neugierige weitere Tipps, wie man bei einer Erkältung mit einfachen Hausmittelchen helfen kann.

  • Sango Meereskoralle

Ein weiteres tolles Produkt ist die Sango Meereskoralle, die dabei hilft, den Körper mit Magnesium und Calcium zu versorgen. Besonders Sportler dürfen das weiße Pulver, das aus der japanischen Koralle gewonnen wird, probieren.

So steigert eine gesunde Ernährung das Wohlbefinden

Eine gesunde Ernährung ist nicht nur für die eigene Gesundheit gut, sondern auch für das Wohlbefinden. Nach dem Essen von Fast Food fühlt man sich oftmals müde, schlapp und aufgebläht. Das schlechte Gewissen kommt im Anschluss schnell hinzu. Bei einer gesunden Ernährung sieht das anders aus: Der Körper dankt es einem, indem man sich nach der Nahrungsaufnahme gut, energetisch und wohlfühlt. Zudem treten noch viele positive Effekte auf, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen.

Sollte man sich also gesund ernähren, um sich besser zu fühlen? Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig zu verstehen, welche Effekte die Ernährung auf uns hat. Wir geben Ihnen Beispiele.

Eine gesunde Ernährung gibt ein gutes Gefühl

Tun wir etwas Schlechtes, so fühlen wir uns danach nicht gut. Tun wir hingegen etwas Gutes, fühlen wir uns im Anschluss bestätigt und haben ein gutes Gefühl. Das gleiche Prinzip kann man auf die Ernährung anwenden. So fühlt man sich nach dem Naschen oftmals schlechter und bestraft sich am nächsten Tag mit einer Diät, während man sich nach dem Essen von gesunden Lebensmitteln vielleicht mit einem kleinen Nachtisch belohnt. Sie sehen schon: Fast Food und gesunde Ernährung schließen sich nicht aus. Alles andere wäre auch ein toxisches Essverhalten. Es ist jedoch wichtig darauf zu achten, dass die gesunden Lebensmittel, die man zu sich nimmt, überwiegen. Ist dies der Fall, hat man eine gute Einstellung zum eigenen Essverhalten und kann von den positiven Effekten der Lebensmittel profitieren.

Positive Effekte auf die Funktionen des Körpers

Die enthaltenen Nährstoffe im Essen können verschiedene Auswirkungen auf den Körper haben. So wirken manche Lebensmittel blutdrucksenkend, andere wirken sich positiv auf die Verdauung aus und wieder andere können den Cholesterinspiegel senken. Daher ist eine gesunde, aber auch eine vielfältige Ernährung anzustreben.

Nahrung liefert dem Körper Energie – diese Tatsache sollte jedem bewusst sein. Doch nicht immer ist sie von Dauer: So haben Sie sicherlich schon festgestellt, dass Sie sich nach dem Essen entweder schnell müde oder energiegeladen fühlen. Kohlenhydrate machen oftmals müde und auch Fast Food hat bis auf den Geschmack meist keine Vorteile für den Körper. Essen Sie hingegen Äpfel, Bananen, Joghurt oder Ingwer können Sie belebende Effekte feststellen. Nicht nur auf unsere Effizienz können Lebensmittel Einfluss nehmen, sondern auch auf den Stress.

Was man mittags zum Lunch ist, kann sich positiv auf den Stressabbau auswirken. So haben Bananen, Haferflocken, Fisch, Hülsenfrüchte, aber auch grünes Gemüse und Nüsse sowie Samen „Anti-Stress Funktionen“. Verzichten Sie also gerne einmal auf die Pizza in der Mittagspause und entscheiden Sie sich stattdessen lieber für eine leckere Superfood-Bowl. Diese können Sie bestellen oder aber auch selbst machen – je bunter, desto besser.

Bereiten Sie sich leckeres Gemüse zu und fügen Sie auch gerne noch Falafel und Samen hinzu. Letztere sättigen schnell und nachhaltig, sodass Sie der Heißhunger im Mittagstief nicht eiskalt erwischt. Zu empfehlen sind vor allem Hanfsamen. Diese Samen enthalten unglaublich viele gute Nährstoffe und können unter anderem bei Zamnesia bestellt werden.

Gute Laune durch Nährstoffe

Dass Schokolade gute Laune macht, ist kein Mythos! Jedoch können auch andere Nährstoffe und somit Lebensmittel glücklich machen. Hierzu gehören Trockenfrüchte, Ananas, Bananen, Pflaumen, Fisch und sogar Kartoffeln sowie Brot. Warum? Lebensmittel, die glücklich machen, enthalten hohe Mengen an Tryptophan, aber auch Vitamin B3 und Vitamin B6. Sie sind echte Stimmungsaufheller und können auch an schlechten Tagen, die Stimmung heben.

Fazit

Essen macht glücklich. Das Wohlbefinden, das man am Tag verspürt, kann maßgeblich durch die Nahrung beeinflusst werden.

Schöne Haare: Was muss bei der Anwendung mit dem Lockenstab beachtet werden?

Viele Frauen stehen auf eine voluminöse Löwenmähne. Locken gehören da genauso dazu wie glatte Haare. Wer bereits von Natur aus Naturwellen drinnen hat, kann sich diese fürs Lockenmachen zunutze machen. Meist halten die Locken dann noch besser. Viele Frauen haben zwar Naturwellen, sind mit diesen aber nicht zufrieden. Mit den richtigen Tipps jedoch kann jede Frau eine schöne Löwenmähne mit Locken zaubern. Wenn Sie noch auf der Suche nach den besten Tipps sind, können Sie sich von diesem Artikel inspirieren lassen.

Gesunde Haare – essenziell für schöne Frisuren

Das A und O, um schöne Frisuren sowie schöne Locken zaubern zu können, ist es, die Haare gut zu pflegen. In der heutigen Zeit, in der die meisten Menschen zig verschiedenen chemische Produkte in die Haare schmieren, sich falsch ernähren sowie die trockene Heizungsluft für den letzten Rest sorgt, darf umgedacht werden. Die Pflegeroutine darf sich ändern – und zwar nicht in Richtung noch mehr Produkte. Der Fokus muss nun auf Natürlichkeit gerichtet werden. Erst wenn Frauen verstehen, dass die Chemiekeulen nicht gut für die Kopfhautgesundheit sowie schöne Haare sind, kann nachhaltig etwas verändert werden.

In diesem Zusammenhang ist es empfehlenswert, den eigenen Badschrank zu durchstöbern und jene Produkte wegzutun, die viel zu viel Chemie enthalten. Besonders Parabene, Silikone sowie Konservierungsstoffe haben nichts auf unserer sensiblen Kopfhaut zu suchen.

Stattdessen dürfen Frauen auf folgende Punkte achten:

  • Keine Parfüme
  • Keine Konservierungsstoffe
  • Keine Parabene, Silikone usw.
  • Natürliche Zutaten (zum Beispiel in zertifizierten Naturkosmetikmarken)
  • Selbst gemachte Produkte für Haut und Haare
  • Hochwertige Öle
  • Wenig Hitze beim Frisurenmachen
  • Lufttrocknen lassen
  • Nicht im nassen Zustand kämmen

Welche Öle sind für die Haare gut?

Es gibt eine Reihe von natürlichen Ölen, die dafür sorgen, dass die Haare schöner und glänzender aussehen. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass nicht zu viel Menge genutzt wird, da die Haare sonst schnell fettig aussehen. Wer jedoch ein gutes Shampoo hat, das alle Ölreste auswäscht, kann mehrmals im Monat eine Haarmaske aus diversen Ölen machen, um die Kopfhaut zu pflegen. Am nächsten Morgen sollte diese dann gut ausgewaschen werden.

Folgende Öle sind gut:

  • Arganöl
  • Kokosnussöl
  • Mandelöl
  • Olivenöl
  • Jojobaöl

Wer auf der Suche nach einem guten Shampoo ist, sollte sich die zahlreichen Marken, die Shampoo-Bars herstellen ansehen. In den meisten Produkten sind nur hochwertige Zutaten enthalten, die in Kombination mit regelmäßigen Öl-Kuren für hervorragende Ergebnisse sorgen. Wer noch natürlicher Haare waschen möchte, kann auf diese beiden Varianten zurückgreifen:

  • Mit Natron
  • Mit Roggenmehl

Beide Varianten können schöne Ergebnisse erzielen. Das hängt immer von der jeweiligen Haarstruktur ab. Wer möchte, kann es einfach mal ausprobieren. Für das Roggenmehlshampoo werden zwei, drei Esslöffel Roggenmehl mit ein bisschen Wasser gemischt. Die homogene Masse wird nun auf die Kopfhaut aufgetragen. Dasselbe wird auch mit Natron gemacht. Hier wird das weiße Pulver mit Wasser gemischt. Diese Masse kann nicht so leicht aufgetragen werden. Die Reinigungskraft ist mit Natron meist größer, wobei die Pflege mit Roggenmehl besser ist.

Frisurenmachen – Lockenstab, Hitzeschutz und Öle

Frauen, die gerne Locken haben, können natürlich den Lockenstab benutzen. Im Lockenstab-Test gibt es verschiedene Tipps, die beim Stylen berücksichtigt werden können. Einer der bedeutendsten Punkte ist es jedoch, vorher Hitzeschutz aufzutragen. Diesen gibt es in normalen Drogerien zu kaufen. Möchte man jedoch einen hochwertigen Schutz, sollten auch die Inhaltsstoffe entsprechend gut sein. Wer im Naturkosmetikbereich schaut, wird sicherlich fündig.

Auch wenn die Locken mit dem Lockenstab total schön aussehen, sollte man diese nicht zu häufig machen. Es gibt nämlich auch andere Methoden, um schwungvolle Locken haben zu können. Dafür können die Haare beispielsweise Lufttrocknen gelassen werden. Auch Zöpfe zaubern leichte Wellen in die Haare – gerade dann, wenn man keine Zeit hat, um im Alltag Locken zu machen. Dies hängt natürlich immer vom jeweiligen Haartyp ab. Während bei der einen Frau diese beiden Methoden vollkommen ausreichend sind, brauchen andere wiederum wirklich den Lockenstab.

Nach der Anwendung des Lockenstabs können gute Öle die Haare zusätzlich mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgen. Die abgekühlten Haarspitzen werden nun mit Jojobaöl, Arganöl oder Kokosnussöl beträufelt. Es ist ratsam, nur ganz wenig davon zu nehmen – ansonsten kann es vorkommen, dass die Haare sofort fettig aussehen.

Welche Hausmittel können Ihnen bei Erkältungen helfen?

Die kalte Jahreszeit ist nicht nur geprägt von gemütlichen Abenden auf dem Sofa oder tollen Tee-Nachmittagen. Häufig sind genau im Winter viele Personen krank und drücken sich davor, raus in die Kälte zu gehen. Bei einer leichten Erkältung können Ihnen ein paar tolle Hausmittelchen helfen, um wieder fit und gesund zu werden. Wer noch auf der Suche nach neuen Inspirationen ist, der kann diesen Artikel lesen.

Kolloidales Silber

Darunter versteht man eine Flüssigkeit, die mit Silberpartikel angereichert ist. Bereits vor Jahrzehnten wurde das Mittel bei verschiedenen Infektionen oder Ähnliches angewendet. Auch heutzutage findet man es in den Medikamentenschränken von vielen Personen. Die Produktvielfalt von kolloidalem Silber ist groß: Zum einen gibt es die Variante zum Einnehmen, zum Auftragen oder auch in Spritzen. Obgleich es noch keine wissenschaftlichen Studien dazu gibt, schwören viele Personen bei diversen Erkrankungen auf das Kolloidales Silber. Vor allem bei Viren und Bakterien, die auch bei Erkältungen auftreten, setzen es viele Personen ein. Mehr zu diesem Thema lesen Neugierige in diesem Beitrag: https://www.onmeda.de/magazin/kolloidales-silber.html.

Ingwertee

Die Wurzel zaubert nicht nur in asiatischen Gerichten einen besonderen Geschmack. Auch als Tee hat der Ingwer viele gesundheitliche Vorteile. Die Einsatzgebiete reichen von Verdauungsbeschwerden, über Kopfweh bis hin zu Erkältungen. Dadurch, dass der Ingwer entzündungshemmend ist, sorgt er dafür, dass es vielen Personen mit Schnupfen besser geht. Am besten sollten Sie dafür eine ganze Knolle kaufen und diese dann in kleine Scheiben aufschneiden. Diese werden dann mit heißem Wasser übergossen. So profitieren Sie von der Wirkung des Tees. Wer möchte, kann auch Honig in den Tee geben. Hier sollten Sie auf einen möglichst naturreinen Honig aus Ihrer Region achten. Zudem ist es wichtig, dass Honig nicht ins heiße Getränk gegeben wird, sondern in das abgekühlte, lauwarme. Bei Hitze nämlich werden die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Honig vermindert.

Salbeitee

Wer unter Halsweh oder Hustenreiz leidet, der kann mit Salbeitee gurgeln und ihn trinken. Die in diesem Tee vorhandenen Wirkstoffe sorgen dafür, dass Bakterien abgetötet und die Schleimhäute gut mit Feuchtigkeit versorgt werden. Außerdem findet Salbeitee auch bei Mandelentzündung Anwendung.

CBD-Öl

Viele Personen schwören auch auf den Einsatz von CBD Öl. Dieses kann nicht nur bei chronischen Schmerzen, Rheuma oder Angstzuständigen eingenommen werden. Die darin enthaltenen Cannabinoide sorgen unter anderem auch dafür, dass Entzündungen eliminiert werden. Wer mehr zum Thema CBD-Öl erfahren möchte, der kann hier nachlesen: https://10toptest.de/vergleich/cbd-ol-kaufen/.

Bei der Einnahme sollten Sie sich bewusst sein, dass der Geschmack etwas eigen ist und beim ersten Mal durchaus bitter schmecken kann.

Hagebuttentee oder Pulver

Neben den oben genannten Teesorten kann auch Hagebuttentee bei Erkältungen helfen. Der Vorteil dieser kleinen roten Frucht ist das darin enthaltene Vitamin C. Wer sich selbst einen guten Tee machen möchte, der sollte die Hagebutten selbst pflücken. Damit können Sie nicht nur Tee zaubern, sondern die Früchte entkernen und im getrockneten Zustand fein mahlen. Das Pulver kann dann in Wasser gemischt werden und so getrunken werden. Ansonsten können Sie auch die gesamten Früchte einfach trocknen lassen und mit Wasser aufgießen. Der Tee tut Ihrem Körper sehr gut.

Lindenblütentee

Wer im Zuge einer Erkältung viel Schleim im Rachen hat, der kann Lindenblütentee trinken. Diesen gibt es in gut sortierten Reformhäusern oder auch in der Apotheke. Dadurch, dass dieser sehr schweißtreibend ist, kann er auch gut bei Fieber getrunken werden. Daneben löst er den Schleim und wirkt sich auch gegen die Schmerzen, die durch die Erkältung entstehen, aus.

Gesunde Kost

Natürlich spielt während der Zeit einer Erkältung nicht nur das Trinken eine große Rolle. Wer Hunger hat, der sollte möglichst einfach und gesund essen. Viel Obst und Gemüse tut dem Körper gut und hilft bei der Heilung. Wenn Sie hingegen fast keinen Hunger haben, dann sollten Sie sich nicht zum Essen zwingen.

Fazit!

Eine Erkältung ist nicht schlimm, wenn man weiß, wie man damit umgehen soll. In erster Linie sind viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit sehr wichtig. Die richtigen Tees helfen bei der schnelleren Heilung. Zudem ist auch die richtige Ernährung bedeutsam.

Was kann man für eine bessere Stimmung tun?

Häufig ist die Arbeit stressig, die Familie verlangt viel von einem ab und die Zeit für sich selbst kommt zu kurz – so ist es kein Wunder, wenn man sich ausgelaugt fühlt. Auch, wenn man augenscheinlich alles hat, fühlt man sich nicht glücklich.

Wer mehr Inspirationen braucht, um sich gut und glücklich zu fühlen, kann diesen Artikel lesen.

Jeder bestimmt die eigene Laune selbst

Das klingt erst mal komisch und unglaubwürdig. Doch es ist so. Experten behaupten, dass jede Person selbst in der Lage ist, zu bestimmen, sich gut oder schlecht zu fühlen. Das heißt, dass Sie jetzt entscheiden können sich gut oder sich nicht gut zu fühlen. Natürlich sind auch andere Faktoren von außen daran beteiligt, wie die eigene Laune ist. Doch, wenn Personen das Prinzip verstanden haben, dass sie selbst dafür verantwortlich sind, wie es ihnen geht, übernehmen diese die Selbstverantwortung über das eigene Leben. Das ist einer der wichtigsten Schritte, um sich nachhaltig wohlzufühlen und sich selbst etwas Gutes zu tun.

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Gute soziale Kontakte

Die Stimmung ist auch vom Umfeld abhängig. Auch, wenn Sie der eigene Chef von Ihren Gefühlen sind, tut es nicht gut, wenn man sich ständig mit Menschen umgibt, die Sie runterziehen und nur die negativen Aspekte des Lebens sehen. So sollte jeder das Umfeld weise wählen und die Personen aussortieren, die einen nicht guttun. Auch jene Menschen, die ständig nörgeln, sollten nicht in Ihrem Leben sein.

Stattdessen sollte der Fokus auf solche Personen gerichtet sein, die gut gelaunt sind, die positiven Seiten des Lebens schätzen, aus Fehlern lernen und das Leben genießen.

Wie lautet Ihre Sprache?

Im ersten Moment ein scheinbar unwichtiger Aspekt – doch er tut nachhaltig etwas für Ihre Stimmung. Wie sprechen Sie? Sagen Sie beispielsweise, dass das Leben ein Kampf ist, dass alles schwer ist, dass die Menschen unfair sind usw.? Dann könnte dieser Fakt unter anderem auch ein Grund sein, warum Sie ständig schlecht gelaunt sind. Der Fokus sollte auch in Ihrer Sprache auf die positiven Seiten sein (Alles ist gut, ich schaffe das…).

Sagen Sie sich aber stets, dass alles schwer und mühsam ist, dann ist es kein Wunder, dass Sie immer am Boden sind und nie gut gelaunt sein können.

Lachen

Wer viel unter Menschen ist, der findet immer wieder Momente, in denen er herzhaft lachen kann. Doch auch, wenn Sie alleine sein, gibt es häufig Augenblicke, die Ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Ansonsten schauen Sie sich einfach in den Spiegel an und lächeln Sie. Sie werden bemerken, dass Ihnen das sofort guttut und Sie bessere Laune bekommen.

Das Spiel mit der Zukunft

Wenn Sie in einer Situation sind, die Ihnen scheinbar sehr zusetzt und Ihre Laune runterzieht, dann können Sie sich fragen, wie Sie in einem Jahr darüber denken würden. Meistens erscheinen diese aktuellen Probleme dann so klein, sodass man gar keine Gedanken mehr daran verschwendet. Das ist ein guter Trick, um die Schwere aus dem Moment zu nehmen und wieder Leichtigkeit und Positivität zu spüren.

Sinnvolle Hobbys und die Zeit gut nützen

Jeder Mensch hat andere Hobbys, dennoch sollte man darauf achten, dass die Dinge, die man tut, vom Herzen kommen. Wenn Sie also gerne unter Menschen sind, mit Kindern spielen oder mit alten Personen Zeit verbringen, dann können Sie sich ein Hobby in diesem Bereich suchen. Falls Sie lieber Zeit zu Hause genießen und lesen oder zocken, dann kann auch das Ihre Laune stetig verbessern. Wichtig ist, dass Sie Ihre Zeit mit Dingen verbringen, die Ihnen guttun und die Sie strahlen lassen. Auch Serien schauen, sich über die neuesten Autos informieren oder musizieren, kann Freude machen.

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Fazit!

Die Laune kann man innerhalb weniger Sekunden heben. Auch, wenn man das nicht glaubt, ist jeder Mensch selbst für seine eigene Stimmung verantwortlich. Lächeln Sie sich selbst an, verbringen Sie die Zeit mit tollen Menschen und lieben Sie, was Sie tun.

Was kann man bei Stress tun? Die besten Tipps für den Alltag!

Dass Stress für den Körper nicht gut ist, weiß mittlerweile jeder – und doch scheint dagegen noch kein Kraut gewachsen zu sein.

In diesem Artikel erfahren Sie was Stress ist und erhalten ein paar Tipps, um den Alltag stressfreier zu erleben.

Was ist Stress überhaupt?

Wenn Menschen unter Stress stehen, dann ist der gesamte Körper angespannt und im Flucht- oder Kampfmodus. Laut aktueller Studien in Deutschland klagen über 60 % der befragten Personen über regelmäßigen Stress. Das muss nicht nur durch die Arbeit bedingt sein, sondern kann auch aufgrund von einer stressigen Situation zu Hause entstehen.

Stress ist in unserer westlichen Gesellschaft einer der wichtigsten Gründe, warum Menschen, neben einer falschen Ernährung, krank werden. Die Leistung, die von jedem Einzelnen gefordert wird, ist so groß und führt zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Überlastung.

In der Wissenschaft unterscheidet man zwischen einem positiven Stress (Eustress) und dem negativen Stress (Distress).

Der Körper reagiert in stressigen Situationen, in dem Adrenalin und Kortisol ausgeschüttet werden. Personen, die Stress empfinden, sind in Alarmbereitschaft. Dadurch werden auch alle Körperfunktionen, wie beispielsweise die Verdauung oder andere Vorgänge auf das Minimum reduziert. Aus diesem Grund ergeben sich häufig auch Magenschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, wenn Personen unter starkem Stress stehen.

Wodurch wird Stress ausgelöst?

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Gefühl vom Stress auslösen können. So gilt beispielsweise die Existenzangst genauso als Auslöser wie die Angst, eine Arbeit zu verlieren.

Stress bedeutet also nicht nur, einen Schreibtisch voller Unterlagen oder hunderte Termine mit Kunden und Lieferanten zu haben.

Jegliche Emotionen, die negativ auf den Organismus einprasseln, gelten als eventuelle Stressauslöser.

Wie wir sehen gibt es aufgrund der riesengroßen Bandbreite an verschiedenen Stressauslösern kein Mittel, das in jeder Situation hilft.

Das Stressempfinden ist individuell

Wenn auch Sie unter häufigen Stresssymptomen und den damit einhergehenden negativen Gefühlen leiden, dann sollten Sie immer herausfinden, was nun der Auslöser war.

So müssen Personen mit Stress, der auf der Arbeit entsteht, anders umgehen, als wenn dieses Gefühl in der Schule entsteht.

Grundsätzlich gilt, dass die Grundemotion, die dieses Gefühl ausgelöst hat, gefunden werden muss.

Sehr häufig stehen nämlich Ängste oder Sorgen dahinter, die wiederum Stressmomente bewirken können.

Menschen, die psychisch nicht stabil sind, reagieren beispielsweise auf negative Aussagen anderer Personen oder Situationen viel emotionaler, als jene, die eine stabile Psyche haben. So kann der Verlust einer Arbeitsstelle in zwei verschiedenen Menschen ein total anderes Stresspegel auslösen.

Für mehr Informationen zum Thema Stress, deren Auswirkungen und Behandlung finden Sie hier: https://praxistipps.focus.de/thema/stress.

Was sind die häufigsten Stresssymptome?

Jeder Mensch reagiert anders auf Stress – so auch Sie. Aber wenn Sie unter mehreren der unten angeführten Punkte leiden, dann sollten Sie unbedingt einen Gang zurücklegen.

  • Kopfschmerzen
  • Magenschmerzen
  • Verspannungen
  • Schlafstörungen
  • Ängste
  • Depressionen

Die besten Methoden gegen Stress!

Entspannung

Menschen, die sich genügend Zeit zur Entspannung nehmen, leiden viel seltener unter Stresssymptomen. So könnte eine tägliche Meditation, Yoga oder Qi Gong sehr hilfreich für ein geringeres Stressempfinden sein.

Spaziergänge in der Natur

Ein weiteres gutes Mittel, um den Körper herunterzufahren, sind Spaziergänge in der Natur. Auch, wenn Sie wenig Zeit haben, ist es besser, wenn Sie eine halbe Stunde hinausgehen, als wenn Sie gar nicht gehen. Die frische Luft, die Sonne und die Bewegungen wirken sich positiv auf Ihren Körper aus.

Musik machen

Wenn eine Person sehr musikalisch ist, dann könnte auch das Spielen eines Instruments oder singen helfen, sich zu entspannen.

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Fazit!

Stress ist eine Krankheit, die weit verbreitet ist und wenn man es nicht schafft, damit entsprechend umzugehen, kann dies zu sehr schwerwiegenden Symptomen wie Depression oder schweren Angstzustände führen. Wichtig ist, dass Sie auf ausreichend Ruhepausen und viel Zeit in der Natur achten.

Falls dies nicht hilft, hat der Cannabis Experte Thomas Harmeier einen Tipp. Viele Personen berichten von einer Verbesserung der Angstzustände, wenn sie CBD-Öl einnehmen.

Für weitere Informationen lesen Sie den Artikel über die verschiedenen CBD Öle im direkten Vergleich.

Was können Sie für einen gesunden Darm tun?

Die meisten Menschen wissen über die Wichtigkeit des Darms in Bezug auf unser gesamtes Wohlbefinden Bescheid.

Nur wer seinen Darm gut behandelt, ist fit und gesund.

Die besten Tipps seinen Darm zu stärken!

Darmreinigung

Viele Menschen erzielen positive Wirkungen bei einer Darmreinigung. Dies hängt damit zusammen, dass der Darm mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln gereinigt wird und die guten Bakterienstämme wieder aufgebaut werden.

Bei Unsicherheit sollten Sie Ihren Arzt oder einen Heilpraktiker konsultieren.

Ansonsten können Sie sich einfach Flohsamenschalen und Bentonit besorgen und damit über einen längeren Zeitraum täglich einen Shake zu sich nehmen. Dadurch, dass Bentonit die Giftstoffe in Ihrem Darmtrakt bindet und die Flohsamenschalen dabei helfen, Sie nach außen zu befördern, kann Ihr Darm gereinigt werden.

Theoretisch können Sie die Shakeanzahl auch auf zwei Stück erhöhen. Die Kur kann über 4 Wochen gehen und so aussehen:

  1. Woche: 1 Shake
  2. Woche: 2 Shakes
  3. Woche: 2 Shakes
  4. Woche: 1 Shake

Der Shake aus Bentonit und Flohsamenschalen sollte möglichst vor dem Essen und sehr rasch getrunken werden.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie sich ein Probiotikum kaufen, das Ihrem Darm dabei hilft, wieder viele gute Darmbakterien aufzubauen und Entzündungen und Reizungen zu lindern.

Viele Menschen nehmen noch zusätzlich ein Präbiotikum ein, das viele Ballaststoffe enthält, um zu gewährleisten, dass sich die guten Bakterien vermehren. Dadurch, dass die schlechten Darmbakterien so immer weiter abnehmen, wird es Ihrer Verdauung besser gehen.

Algen

Chlorella oder Spirulina enthalten sehr viel Chlorophyll und sehr viele gute Nährstoffe, die helfen, das Immunsystem zu stärken. Chlorella soll auch Schadstoffe an sich binden können.

Individuelle Lösung finden

Nicht jeder Darm verträgt dieselben Dinge, deshalb sollten Sie unbedingt schauen, welche Nahrungsergänzungsmittel Ihnen guttun.

Vor allem, wenn Sie unter einer chronischen Krankheit wie Morbus Crohn leiden, sollten Sie mit Ihrem Arzt die Lage besprechen. Es kann sein, dass in Ihrem Fall die Biologika viele Nebenwirkungen haben und Sie dadurch auf eine andere Heilungsmethode umsteigen müssen.

Fazit!

Verdauungsbeschwerden sind ein häufiges Thema – vor allem bei Menschen, die sich sehr ungesund ernähren und auf zu wenig Ballaststoffe achten.

Eine Darmkur und eine Ernährungsumstellung kann hier Abhilfe schaffen.

Gesunde Ernährung für mehr Wohlbefinden!

Neben einer regen sportlichen Betätigung sorgt auch die richtige Ernährung für ein besseres Wohlbefinden.

Wie findet man die richtige Ernährung?

Natürlich ist die Ernährung sehr individuell und jeder hat andere Ansprüche an sie, deshalb wollen wir jetzt ein bisschen ausholen.

Wenn Menschen Nahrungsmittel essen, dann müssen sie sich bewusst machen, dass sie eine Geschichte haben.

Weltweit gibt es immer mehr Menschen, die sehr viel Wert darauf legen, WAS sie essen und woher es kommt.

Vegetarier beispielsweise entscheiden sich kein Fleisch und keinen Fisch mehr zu essen, während die Veganer noch einen draufsetzen und auf Milch und Eier verzichten.

Meist spielen bei der Auswahl dieser Kost nicht nur die gesundheitlichen Vorteile, die man häufig durch eine pflanzliche Ernährung erhält, eine Rolle, sondern auch die ethischen Komponenten. Diese Personen schenken dem Leben der Tiere denselben Wert wie dem Leben eines Menschen. Sie möchten die Massentierhaltung und die schrecklichen Dinge, die dort passieren, nicht mehr unterstützen.

Andere Menschen entscheiden sich dafür, alles zu essen, aber richten den Fokus auf biologische Produkte: Sie gehen zum Bauern, der in ihrer Nähe wohnt, und kaufen dort neben viel Gemüse frische Eier, Milch und biologisches Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

Wiederum andere Leute legen ihre Priorität auf andere Dinge im Leben und kaufen beispielsweise das gesamte Gemüse und Obst auf dem Bauernmarkt -> sie möchten nur saisonal und regional einkaufen.

Wenn man sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, weiß man in etwa wie die Ernährung ausschauen könnte und welche Produkte aus ethischen Gründen wegfallen (z.B. Fleisch, Fisch, importierte Bananen usw.).

Der Speiseplan setzt sich dann also vorwiegend aus den Produkten zusammen, mit denen man sich wohlfühlt.

Auch, wenn das anfangs komisch klingt, aber es ist essenziell wichtig für ein gutes Körpergefühl, wenn man sich bewusst wird, ob man sich psychisch damit gut fühlt, wenn man Tiere usw. isst.

Die wichtigsten Ernährungshypes!

Low Carb

Bei dieser Ernährungsform essen die Menschen sehr viele fett- und proteinreiche Nahrungsmittel. Der Fokus liegt also auf frischem Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten. Sie verzichten auf Kohlenhydrate und essen deshalb keine Vollkornprodukte, kein stärkehaltiges Obst (z.B. Bananen) und nur wenige Hülsenfrüchte.

Viele berichten über sehr gute Ergebnisse, die sie mit dieser Ernährung erzielen konnten. Dadurch, dass man hier wenige Kohlenhydrate zu sich nimmt und sich der Stoffwechsel so umstellt, dass der Körper irgendwann die Energie aus den Fettreserven her nimmt, kann man erfolgreich Gewicht verlieren.

High Carb

Veganer entscheiden sich häufig für die High-Carb-Ernährung -> sie legen den Fokus auf Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Reis, Vollkornprodukte und Obst und nehmen Fett nur in geringen Mengen zu sich.

Meist werden dabei nur die vollwertigen Fettquellen, wie beispielsweise Avocado, Lein- oder Hanfsamen und Nüsse zu sich genommen. Der Speiseplan schaut meist nach dem folgenden Muster aus: ca. 80 % Kohlenhydrate, 10 % Eiweiß, 10 % Fett.

Mit einem guten Mixer kann perfekte Smoothies und andere leckere Köstlichkeiten zubereiten. Hier findet man mehr Infos dazu: https://www.homeandsmart.de/.

Paleo

Bei der Steinzeitdiät konzentriert man sich auf möglichst unverarbeitete, frische Lebensmittel wie beispielsweise Gemüse, Obst und Beeren, Fleisch aus einer guten Haltung, wild gefangenem Fisch, Bio-Eiern, Nüssen und Samen. Getreide und die gesamten Erzeugnisse daraus werden vermieden.

Kaffee, Honig und Ahornsirup darf in kleinen Mengen konsumiert werden.

Was ist das wichtigste bei der Ernährung und für das eigene Wohlbefinden?

Egal, für welche Ernährungsform man sich entscheidet – der Fokus sollte immer auf frisches Gemüse, Obst, hochwertige Fettquellen (wie Nüsse, Samen, Avocado), Reis, Kartoffeln, Buchweizen, Hirse und Vollkornprodukte gerichtet werden (außer man entscheidet sich für die Low-Carb-Ernährung).

Daneben spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle:

  • Kein Alkohol
  • Kein Nikotin
  • Viel Bewegung an der frischen Luft
  • Ruhepausen (Meditation, Yogaübungen)
  • Genügend trinken

Fazit!

Jeder Mensch kann sich für die Ernährungsform entscheiden, die er für richtig hält. Wichtig ist, dass man sich im Klaren ist, woher die Produkte kommen und wie sie auf den Körper wirken. Außerdem sollte man sich ausreichend bewegen.

Warum Spaziergänge gut sind, kann man hier nachlesen: http://www.eventus-eg.de/ein-gemutlicher-spaziergang-kann-die-stimmung-und-das-psychische-wohlbefinden-steigern/.

Musizieren macht glücklich!

Man kann es eigentlich schon ahnen, doch Musiker sind im Schnitt glücklicher, als Menschen, die nicht musizieren. Das Spielen eines Instrumentes steigert das Wohlbefinden und Selbstwertgefühl, was wiederum positiv auf unsere Psyche wirkt. Und zufriedene Menschen leben auch länger. Doch begrenzt ist dieser Effekt nicht nur auf Musiker, sondern lässt sich auch bei Konzertbesuchern und Musikliebhabern beobachten. Bis zu 10 Jahre länger können Konzertbesucher dabei leben, wenn sie etwa alle zwei Wochen einen Auftritt besuchen. Das ist ziemlich häufig, doch selbst bei unregelmäßigen Besuchen wird ein positiver Einfluss zu beobachten sein.

Doch zurück zum Musizieren. Selber Musik machen, das tun etwa 9 Millionen Menschen in Deutschland, viele davon machen auch bei einem Chor oder einer Band mit. Ob es nun das Klavier, die Geige oder das Schlagzeug ist, die Wahl des Instruments ist vorerst irrelevant. Das Spielen auf einem Instrument steigert geistige Fähigkeiten, das Selbstwertgefühl und auch motorische Fähigkeiten. Vor allem sorgt das Musizieren für einen abwechslungsreichen Alltag. Es entspannt und lenkt ab. Nach einem anstrengenden Arbeitstag kann das genau das Richtige sein.

Musik machen geht aber auch anders. Wer kein Instrument kaufen möchte oder lieber moderne Musik machen will, für den ist die digitale Musikproduktion wohl ein interessantes Thema. Alles, was es zunächst dafür braucht, ist ein Computer und ein digitales Musikstudio als Programm. Die Programme kann man online finden und sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Bereits ab unter 50 Euro lässt sich ein ordentliches Programm kriegen. Kostenlose Versionen sind ebenfalls erhältlich, doch diese haben meist eingeschränkte Funktionen oder sind generell minderwertig. Wer Freude an dieser Form des Musikmachens hat, der kann sein Setup mit einem Keyboard, Mischpulten und anderen Geräten aufrüsten.

Egal ob man Musik nur hört, Konzerte besucht oder Musik selber spielt oder erstellt, sie macht uns glücklich und ist für unser Leben so wichtig. Wir merken nur oft nicht, welchen Einfluss unsere Lieblingsmusik wirklich auf uns hat. Musik macht glücklich! Lasst sie uns mehr schätzen.