Natürliche Heilmittel bei depressiver Verstimmung

Nicht wenige sind hin und wieder von einer depressiven Verstimmung betroffen. Ein oftmals vorübergehendes Tief, welches nicht immer spurlos vorüberzieht. Es ist eine schleichende Gratwanderung zwischen einer lang anhaltenden Verstimmung und einer Depression. Nach wie vor wird dieses Thema tabuisiert. Das liegt vor allem daran, dass Betroffene nicht gern darüber reden oder nicht verstanden werden. Sie bewahren eine Hülle, die den Anschein erweckt, dass alles in Ordnung sei. Es ist wichtig, dass ein jeder selbst erkennt, wenn Hilfe notwendig wäre. So sollte man bereits zu Beginn einer Verstimmung mit natürlichen Heilmitteln gegensteuern.

Zur Beruhigung Lavendel und Baldrian

Als Klassiker kommen bei nervöser Unruhe meist Lavendel oder Baldrian zum Einsatz. Ein alt bewährtes Heilmittel, welches auch sehr gut wirkt, wenn man Schlafprobleme hat. Viele wissen, dass in den natürlichen Schlafmitteln Baldrianextrakte enthalten sind. Sie fördern nachweislich einen ruhigen und erholsamen Schlaf. Selbst das Einschlafen gelingt mit Baldrian deutlich besser. Lavendel hat eine vergleichbare Wirkung. Es kommt nicht nur als Dragee oder Tee zum Einsatz. Die getrockneten Blüten von Lavendel können in ein  Leinensäckchen gelegt werden und direkt am Bett platziert. Der angenehme Duft fördert das Wohlbefinden und trägt dazu bei, dass man besser einschlafen kann. Ein erholsamer Schlaf ist bei depressiver Verstimmung sehr wichtig. Denn während des Schlafes regeneriert der Körper und erlebtes wird verarbeitet. Wird dieser Prozess gestört oder funktioniert nicht richtig, können sich Verstimmungen deutlich schneller verschlechtern.

CBD als Allheilmittel boomt

Neben den oben aufgeführten Klassikern hat in den vergangenen Monaten ein weiteres Naturheilmittel den Markt erobert. Die Rede ist von CBD. Ein Wirkstoff, der aus der weiblichen Blüte der Hanfpflanze gewonnen wird und nicht psychoaktiv wirkt. Viele wissen nicht, dass aus Hanf wertvolle Wirkstoffe gewonnen werden können die für die Gesundheit eine wichtige Rolle spielen. Denn in Hanf kommen verschiedene Cannabinoide vor. Cannabidiol, kurz CBD, kommt sogar im eigenen Körper vor. Der Mensch verfügt über ein eigenes Endocannabinoid System. Die dortigen Rezeptoren sind die Andockstellen für CBD. Da es im Körper selbst vorkommt, wirkt CBD, welches von außen zugeführt wird, so gut. Unter anderem wirkt es beruhigend und kann bei anhaltender, depressiver Verstimmung angewandt werden. Eine Abhängigkeit ist nicht zu befürchten, da es kein THC enthält. THC ist das Cannabinoid der Hanfpflanze, welches den bekannten Rausch herbeiführt. Das ist hier nicht der Fall. CBD wirkt ausschließlich entspannend und beruhigend. Es kann zudem den Appetit steuern und das Schmerzempfinden regulieren. Die Wirksamkeit wird unter den Anwendern gern bestätigt und es drohen keinen Nebenwirkungen. Lediglich eine gewisse Schläfrigkeit droht, wenn man die Dosierung nicht optimal getroffen hat.

Wie kann CBD konsumiert werden?

Es gibt verschiedene Wege, um den pflanzlichen Wirkstoff zu konsumieren. Einsteiger setzen in der Regel auf CBD Öl. Dieses kann unterschiedlich hoch dosiert sein. Zu Beginn verwenden die meisten ein Öl mit 5 % reinem CBD. Bis zu 25 % reines CBD kann, je nach Produkt enthalten sein. Eingenommen wird das Öl recht einfach. Hierfür ein bis zwei Tropfen einfach unter die Zunge geben. Ein paar Minuten warten und dann erst hinunterschlucken. Der Geschmack ist gewöhnungsbedürftig. Die Wirkung setzt in der Regel nach maximal 30 Minuten ein. Wer keine Veränderung wahrnimmt, kann die Dosierung etwas steigern.

Nicht nur als Öl, sondern auch als CBD Blüten, kann das Produkt konsumiert werden. Hierfür ist ein Verdampfer notwendig und ein Grinder. Mit dem Grinder wird die Blüte zerkleinert, sodass sie im Anschluss im Verdampfer bei hohen Temperaturen verdampft und inhaliert werden kann. Die Wirkung setzt bei dieser Art des Konsums deutlich schneller ein.

Bei regelmäßiger Anwendung kann eine depressive Verstimmung damit gut behandelt werden. Es kommt allerdings darauf an, dass es regelmäßig eingenommen wird.

Kinder gesunde ernähren – coole Tipps für hitzige Kids

Wer kennt es nicht, da steht man gefühlt stundenlang in der Küche und zaubert ein leckeres Gericht. Ein paar Minuten nachdem die Köstlichkeiten auf dem Teller gelandet sind, verdunkeln sich die Gesichter der Kinder. Nicht selten kommen dann Sätze, wie „Ihh, was ist das? Das esse ich nicht!“ Wer das schon einmal so oder ähnlich erlebt hat, grübelt zurecht, woran es liegt. Es gibt ein paar tolle Tipps, um Kindern ein gesundes und schmackhaftes Essen als wirklich lecker anzubieten.

Aktiv in die Planung einbeziehen

Und täglich steht die Frage im Raum, was denn wieder gekocht werden soll. Spätestens am Wochenende rückt diese Frage in den Fokus. Anstatt sich allein einen Kopf zu machen, ist es viel besser, alle an einen Tisch zu holen und gemeinsam zu planen. Einige haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Speiseplan zu erstellen. Das kann sehr hilfreich sein, denn dann ist es nicht mehr von Nöten, dass man sich täglich den Kopf zerbricht. Wichtig ist bei der Planung, das für jeden einmal etwas dabei ist. Ein gesunder und abwechslungsreicher Speiseplan sollte folgende Komponenten enthalten: mindestens einmal Fisch, frische Gemüsevariationen, Rind oder Geflügel und einmal Suppe. Das klingt nicht spannend, sind aber leichte Gerichte damit möglich.

Selbst zum Einkauf ist es ratsam die Kinder mitzunehmen. So lernen sie am ehesten, was frisch ist und was nicht. Als Alternative kann Tiefkühlgemüse gewählt werden. Denn das enthält, im Gegensatz zu Konserven, noch alle Vitamine. Tiefkühlgemüse wird unmittelbar nach der Ernte Schock gefrostet. Das bewahrt die vielen, wichtigen Nährstoffe.

Kochlöffel gemeinsam schwingen

Es wird sicher nicht immer gelingen. Der Alltag lässt es nicht immer zu. Aber wenn sich die Gelegenheit bietet, dann dem Kind die Schürze binden und es aktiv beim Kochen dabei sein lassen. Paprika schneiden oder Kartoffeln schälen ist kein Hexenwerk und kann unter Aufsicht vom Nachwuchs gemacht werden. Gleichzeitig lernt das Kind grundlegende Dinge beim Kochen. Es kann nicht schaden, zu wissen, wie viel Wasser es für Nudeln kochen braucht. Oder aber wie lange Kartoffeln brauchen, bis sie gar sind. Selbst kleine Snacks, wie Rührei oder Spiegelei gelingen schon Grundschulkindern. Je vertrauter das Kind mit Gewürzen, Kräutern, Garzeiten und Zutaten wird, desto mehr Interesse hat es an weiteren Gerichten. Außerdem schmeckt es dann um so besser.

Einfache Gerichte machen weder viel Mühe, noch bedürfen sie einen großen Aufwand. Und wie bereits erwähnt, sollte kein Druck dabei herrschen, sondern die günstige Gelegenheit einfach genutzt werden.

Kindgerechte Speisen – es müssen nicht immer Nudeln sein

Der Klassiker auf dem Kinderteller sind Nudeln mit Tomatensoße. Dagegen spricht natürlich nichts, aber es geht auch anders. Mit Low Carb Rezepten beispielsweise lassen sich tolle Speisen kreieren, die besonders gut geeignet sind, wenn es Gewichtsprobleme in der Familie gibt.

Kinder lieben Reisgerichte. Diese sind schnell und einfach zubereitet. Vor allem mit etwas frischen Huhn, Erbsen und ein wenig Soße wird der trockne Reis zu einem leckeren Gericht vereint. Spinat muss nicht immer als undefinierbare, grüne Pampe auf dem Teller landen. Lieber frischen Blattspinat verarbeiten. In Kombination mit Lachs und Bandnudeln, ist das auch für den Nachwuchs wirklich lecker. Hin und wieder dürfen es dann natürlich auch einmal Süßspeisen sein. Dafür ist man nur einmal Kind. Klare Favoriten sind hier Milchreis, Grießbrei und Eierkuchen.

Als kleiner Snack für zwischendurch müssen es nicht Kekse sein. Da kann man aus frischen Obst kleine Spieße machen und das kommt meist sehr gut an. Übrigens, wenn das Kind Obst nicht sonderlich mag, ist das kein Problem. In Paprika beispielsweise steckt unglaublich viel Vitamin C. Eine gute Alternative und ebenso nahrhaft.

Fazit

Kochen ist Leidenschaft und je früher Kinder damit vertraut werden, desto besser. Auf diese Weise wird nicht zwingend eine nächste Fast Food Generation herangezogen. Denn eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist das A und O für ein starkes Imunsystem.

Entspannung finden für Mamas im Alltag – die hilfreichsten Tipps

Viele Frauen wünschen sich nichts sehnlicher als Mama zu werden. Dieser biologische Trieb ist vollkommen normal und der Großteil der Frauen kann sich diesen Wunsch erfüllen. Wenn das Baby da ist, steigen die Freude und der Sinn im Leben für zahlreiche Frauen an. Auf der anderen Seite spüren Mütter die Überforderung. Das kleine Wesen braucht die eigene Aufmerksamkeit nahezu ununterbrochen, was wiederum sehr viel Energie rauben kann. Demnach ist es für Mütter genauso wie für Väter wichtig, sich die besten Tipps anzusehen, um entspannter durch den Tag zu gehen. Mamas, die auf der Suche nach den tollen Inspirationen sind, können diesen Beitrag lesen.

Sich selbst spüren und wahrnehmen können: Energie auftanken in der Zeit für sich selbst

Einer der wichtigsten Punkte, um Entspannung in das eigene Leben zu bringen, ist es, dass Mamas erst mal wahrnehmen, dass sie überfordert sind. Nur dann kann nämlich eine Veränderung herbeigeführt werden. Mütter, die sich selbst spüren und die eigene Gefühlswelt wahrnehmen können, tun sich leichter, Grenzen zu setzen und für sich einzustehen. Natürlich ist das kleine Wesen abhängig von der Mutter, dennoch gibt es Möglichkeiten, die Zeit, in der das Kind beispielsweise schläft, auf verschiedene Arten und Weisen zu verbringen.

Freie Zeit darf so genutzt werden, dass die Frau am Ende mit Energie aufgeladen wird. Je nach Mutter kann das mit den verschiedensten Methoden erfolgen. Während sich die einen beim Buchlesen erholen können, wählen andere den Weg, sich zu bewegen und zu tanzen. Egal, was die Frau macht, bedeutend ist, dass die freie Zeit für die eigenen Bedürfnisse genutzt wird. Hier darf klar unterschieden werden, ob die Dinge nur gemacht werden, um in der Gesellschaft gut dazustehen oder ob man es wirklich so fühlt. Im nachfolgenden Abschnitt werden ein paar tolle Inspirationen geteilt, die dafür sorgen, dass Frauen mehr zur Ruhe finden. Dieser Artikel könnte Leser interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/experten/sonnenholzer/erstes-kind-schlafmangel-und-kaum-noch-sex-so-vermeiden-sie-den-mutti-burnout_id_5434277.html.

Meditieren

Die Meditation begleitet Millionen von Menschen weltweit. Auch frisch gebackene Mamas können diese Praxis in die tägliche Routine einfließen lassen. Wenn es zeitlich schwierig ist, dann könnten beispielsweise die Momente genutzt werden, in denen das Baby schläft oder beim Vater ist. Grundsätzlich reicht es meist aus, wenn täglich in etwa fünf Minuten meditiert wird. Natürlich kann die Meditationszeit auch auf eine halbe Stunde ausgeweitet werden. Wichtig ist, dass es gut in den Alltag passt, ohne dass es zu viel Zeit in Anspruch nimmt und damit noch mehr Stress verursacht.

Tanzen und sich bewegen

Der Vorteil ist, dass sanfte Tanzbewegungen auch mit dem Kind gemeinsam gemacht werden können. Das führt dazu, dass sich das Tanzen gut in den Alltag mit dem Baby integrieren lässt. Die Bewegung tut dem gesamten Körper gut und hilft dabei, angestaute Emotionen freizulassen. Haben Mamas mehrere Kinder, dann können alle gemeinsam tanzen.

Die Zeit in der Badewanne genießen

Viele Mütter wünschen sich häufiger in die Badewanne zu gehen. Dieser Tipp ist sehr wichtig, da er eine bedeutende Möglichkeit zum Entspannen ist. Das heiße Wasser und die angenehme Stimmung im Bad sorgen dafür, dass Mamas herunterkommen und entspannen können. Ein paar Tropfen ätherisches Öl im Diffuser oder ein Räucherstäbchen bringen einen wohltuenden Duft in den Raum. Während dieser Entspannungszeit kann das Baby schlafen oder Zeit mit dem Vater verbringen. Frauen, die gerne in der Badewanne sind, sollten diese Entspannungsmethode ruhig öfters nutzen. Wer noch tiefer in die Ruhe eintauchen möchte, kann sich zum Thema CBD-Tropfen erkundigen. Diese aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnenen Tropfen können zahlreiche positive Auswirkungen auf den Körper und Geist haben. So berichten viele Anwender darüber, dass Ängste, depressive Verstimmungen oder chronische Schmerzen abnehmen. Es gibt viele Anbieter von Hanfsamen und CBD-Ölen; bei der Auswahl sollte immer auf die Qualität geachtet werden.

Sich helfen lassen

Ein weiterer Tipp, der für viele Mamas erst mal nicht infrage kommt, ist externe Hilfe anzunehmen. Wenn Mütter merken, dass kaum Zeit für sich selbst und den Partner bleibt, darf Hilfe in Anspruch genommen werden. Eine Haushaltshilfe, jemand der einkaufen geht oder gesunde Rezepte kocht oder eine Unterstützung bei der Wäsche kann enorm dienlich sein.

Abnehmen – mit diesen einfachen Tricks gelingt es am besten

In einem ganz normalen Jahr würde spätestens jetzt im Frühjahr der Boom der Diäten beginnen, um spätestens im Sommerurlaub wieder in den Bikini zu passen. Vor allem Frauen machen sich über ihre Figur immer und immer wieder viele Gedanken. Dabei sollte die Grundvoraussetzung einer Diät oder besser gesagt einer Gewichtsreduzierung anders gewichtet sein. Das persönliche Wohlbefinden ist ausschlaggebend und nicht die Meinung die andere über einen haben könnten.

Mit anderen Worten ist der erste und einzig gute Schritt die Selbsterkenntnis, dass man sich in seinem eigenen Körper nicht mehr wohl fühlt. Dabei spielt das Gewicht in Zahlen gar keine ausschlaggebende Rolle, sondern wirklich nur das eigenen Empfinden. Wer an diesem Punkt angelangt ist, ist bereit, etwas zu ändern.

Wasser trinken, Wasser trinken und nochmals trinken

Natürlich keine acht Liter am Tag. Das macht schließlich keinen Sinn und ist zu dem gesundheitsgefährdend. Aber zwei bis drei dürfen es über den Tag verteilt sehr gern werden. Dadurch entsteht schon vor dem Essen ein gewisses Sättigungsgefühl und man isst deutlich weniger. Am besten eignet sich stilles Wasser. Laut Experten regt es den Appetit nicht so stark an wie Wasser mit Kohlensäure. Wem das nicht zusagt, kann auf die Medium Variante zurückgreifen. Das ist eine gute Zwischenlösung.

Durch das verstärkte Wasser trinken wird der Stoffwechsel angekurbelt und der Körper sogar ganz nebenbei von zahlreichen Giftstoffen bereinigt. Man schlägt quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Weniger Energie aufnehmen, als man verbraucht

Ganz auf das Essen zu verzichten wäre fatal. Denn unser Körper muss mit einem Minimum an wertvollen Nährstoffen versorgt werden. Der Clou jedoch dabei ist, einfach weniger Energie aufzunehmen, als man über den Tag verteilt verbrennt. Dazu gehört jedoch ein wenig Erfahrung und sollte gern zuvor mit einem Arzt oder einem Ernährungsexperten besprochen werden. Wichtig ist zunächst einmal einen kritischen Blick auf die aktuellen Nahrungsmittel zu werfen, die man Tag täglich so zu sich nimmt. Mitunter kann hier schon einmal ordentlich verändert werden. Auf dem Speiseplan sind Fertiggerichte nicht gern gesehen, denn diese enthalten in aller Regel viel zu viele Kohlenhydrate und Zucker. Das ist Gift, wenn man an Gewicht verlieren möchte. Besonders Zucker lagert der Körper nach ein paar Stoffwechselprozessen allzu gern als Reserve ein. Die Folgen sind die unschönen Rettungsringe rund um die Hüfte.

Es gibt verschiedene Ernährungsformen, die sehr gut dabei helfen können, sich bewusster und gesünder zu ernähren. Wer beispielsweise auf Zucker und Kohlenhydrate bewusst verzichten will, kann es mit einer Low Carb Diät versuchen. Hier stehen vor allem Rezepte mit wenig bis gar keinen Kohlenhydrate auf dem Speiseplan. Das hilft in jedem Fall deutlich weniger Energie aufzunehmen.

Der Energiebedarf eines Menschen ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Pauschale über den Energiebedarf zu nennen, ist daher nicht wirklich möglich. Menschen die sich viel bewegen und hoch konzentriert arbeiten, brauchen mehr Energie als jene, die nichts weiter über den Tag tun.

Nahrungsergänzungsmittel die helfen können

Abgesehen von dem Trick vor dem Essen ausreichend zu trinken und weniger Energie aufzunehmen, als letztendlich benötigt wird, gibt es noch ein paar Nahrungsergänzungsmittel die einem beim Vorhaben Gewichtsverlust unterstützen. Dazu zählt unter anderen CBD. Ein Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und ein breites Wirkungsspektrum vorzuweisen hat. Unter anderen wirkt CBD beruhigend und schmerzlindernd. Als kleine Nebenwirkung konnte weniger Appetit festgestellt werden. Wer also CBD zu sich nimmt, verringert zusätzlich das Hungergefühl. Da es seit 2017 eine Cannabislegalisierung für CBD Produkte gibt, boomt der Markt. Denn viele setzen lieber auf natürliche Stoffe, als auf die herkömmlichen Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel.

Fazit

Abnehmen ist ein Projekt, welches im Kopf beginnt und mit einem festen Willen einhergeht. Die Möglichkeiten sind vielseitig und sollten nicht stur auf eine einzige Diät beruhen. Mit viel trinken, weniger Energie und möglicherweise noch mit einem Nahrungsergänzungsmittel kann das Projekt schnell Früchte des Erfolgs tragen.

Gewichtszunahme vor der Periode

Oft ist es keine Einbildung – viele Frauen fühlen sich währen ihrer Periode nicht nur etwas dicker, sondern sind es tatsächlich. Warum Frauen kurz vor der Periode zunehmen und was dagegen helfen kann, klären wir im folgenden Artikel. Denn zwischen einem halben und bis zu fünf Kilo können Frauen vor ihrer Menstruation zunehmen. Aber wieso ist das so?

Warum kommt es überhaupt zur Gewichtszunahme vor der Periode?

Der häufigste Grund der Gewichtszunahme vor der Periode ist das Hormon Progesteron. Das ist eine gute Nachricht, da es sich nicht etwa um Körperfett handelt, das der Körper in dieser Zeit zunimmt. Progesteron wird verstärkt nach dem Eisprung produziert und bereitet den Körper auf eine eventuelle Schwangerschaft vor. Durch den vermehrten Hormonausstoß wird die Gebärmutterschleimhaut besser durchblutet und die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet.

Wenn eine Frau dann allerdings nicht schwanger wird, sinkt der Progesteronhaushalt im Körper und sie menstruiert. Durch die Abnahme von Progesteron speichert der Körper allerdings mehr Wasser in den Zellen und somit wiegt er auch mehr und fühlt sich aufgebläht. Meist fühlt man sich dann nicht nur aufgebläht, sondern ist tatsächlich mit Blähungen gestraft.

Was kann gegen diese Gewichtszunahme helfen?

Gegen die Gewichtszunahme vor der Periode hilft wenig Wasser im Körper. Ergo sollte man nun vermehrt Wasser trinken. Klingt paradox, sorgt allerdings dafür, dass der Körper nicht so viel Wasser in den Zellen speichert. Ebenso sollte man Speisen, die reich an Salz sind, vermeiden, sonst speichert der Körper gleich noch mehr Wasser in den Zellen. Wird der Salzgehalt in Lebensmitteln und Getränken also reduziert, benötigt der Körper weniger Wasser, um effizient zu arbeiten. Zusammenfassend bedeutet das also, in den Tagen vor der Menstruation, möglichst viel Wasser trinken und salzarme Speisen zu sich nehmen.

Hat der Heißhunger vor der Periode auch etwas mit der Gewichtszunahme zu tun?

In den Tagen vor der Periode steigt das Stresshormon Cortisol im Körper einer Frau an. Man fühlt sich dann schnell aggressiv und unruhig. Das passiert auch, da im Gegenzug das Wohlfühlhormon Serotonin sinkt. Der Körper möchte sich aber trotzdem wohl fühlen und bekommt dadurch Lust auf fettige und süße Lebensmittel. Damit wird nämlich (zumindest kurzfristig) der Serotoninspiegel wieder erhöht. Ein weiterer Punkt, der zu Gewichtszunahme vor der Regelblutung beiträgt.

Zwar nicht ganz so befriedigend, aber wesentliche gesünder und nicht prädestiniert für die Gewichtszunahme sind gesunde süße oder herzhafte Snacks wie beispielsweise Bananen, Mango, Ananas, Trockenobst, Melonen, Cashewnüsse, Avocados, Leinsamen, Quinoa, Eier, Lachs, Makrelen und Thunfisch. Vielleicht können diese Produkte bei Heißhunger auf Süßes oder Fettiges ein wenig Abhilfe verschaffen. Denn je gesünder man sich ernährt, desto wohler fühlt man sich auch am nächsten Morgen nach der Heißhungerattacke.

Darüber hinaus ist es sehr sinnvoll, zwei Wochen vor der Periode ballaststoffhaltige und eiweißreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Diese können nämlich dabei helfen, den Blutzuckerspiegel und die Hormonproduktion zu regulieren.

Magnesiummangel – ein weiterer Grund für die Gewichtszunahme vor der Periode

Je höher der Östrogen- und Progesteronspiegel ist (ist in der zweiten Zyklushälfte der Fall), desto niedriger ist der Magnesiumgehalt im Körper. Damit einhergehend ist eine niedrige Insulinproduktion und somit auch ein verstärktes Verlangen nach Zucker. Allerdings kann man auch hier mit gesunder Ernährung entgegenwirken. Roher Kakao, Kürbiskerne, Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Pekannüsse, Avocados, Bananen, Bohnen und grünes Blattgemüse haben einen hohen Anteil an Magnesium und tun dem Körper gut, da sie Muskelkrämpfen, Durchblutungsstörungen, Migräne und Unterleibsschmerzen vorbeugen.

„Ich nehme eigentlich seit ich meine Periode habe, immer kurz davor 2-3 Kilo zu. Das ist nicht ganz angenehm, aber auch nicht wirklich schlimm. Ich versuche mich dann immer noch ein wenig besser zu ernähren und ein bisschen mehr zu bewegen und dann ist das nach der monatlichen Blutung auch wieder erledigt. Früher hat mich das mehr irritiert, aber seit ich weiß woher das kommt und was ich dagegen tun kann, ist eigentlich alles ok. Hauptsache die Kilos gehen wieder weg….“

Marihuana in den USA

Das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten hat im Jänner 2021 für die Legalisierung von Marihuana abgestimmt. Mehr als 220 Abgeordnete in der von den Demokraten dominierten Kammer des Parlaments sprachen sich positiv aus, Marihuana aus dem Gesetz für Betäubungsmittel der USA zu streichen.

Genau 164 Abgeordnete stimmten allerdings dagegen. Diese Stimmen kamen in erster Linie aus dem Bereich der Republikaner. Der Entwurf dürfte aber im Senat scheitern – in dieser Kammer des Parlaments verfügen die Republikaner über die Mehrheit.

Von der Abstimmung im Repräsentantenhaus geht Signalwirkung aus. Der Präsident der Vereinigten Staaten, Joe Biden, befürwortet die Entkriminalisierung von Marihuana und das Entfernen von Einträgen im Strafregister wegen Besitzes der Droge. Die Vizepräsidenten Kamala Harris unterstützt auch die Legalisierung von Marihuana in den USA. Sie hat einen ähnlichen Gesetzesentwurf im Senat eingebracht.

Das wirft natürlich zahlreiche Fragen in Zusammenhang mit Marihuana. Im folgenden versuchen wir die wichtigsten davon zu beantworten.

Wobei handelt es sich bei dieser Droge und wie konsumiert man es?

Marihuana ist aufgrund der einen Rauschzustand fördernden Wirkung eine illegale Droge. Wer diesen Stoff in seinem Besitz hat oder damit Handel treibt, macht sich strafbar. Marihuana – dabei handelt es sich um die getrockneten Blütenstände und der Blüte nahen Blätter der weiblichen Pflanze.

Die Harz enthaltenden Blütenstände werden getrocknet und gemeinsam mit Tabak zu einem „Joint“ gedreht. Dieser Vorgang wird auch „Bauen“ genannt, der Konsum wird als „Kiffen“ bezeichnet. Eine zusätzliche Konsummöglichkeit erfolgt mit der Hilfe einer „Bong“. Das ist eine Wasserpfeife ohne Schlauch. Auch backen manche Menschen Brownies und Kekse oder produzieren Schokolade mit Marihuana.

Marihuana – Unterschiede zu anderen Rauschmitteln

Hanf ist die Basispflanze, aus der in weiterer Folge Marihuana und Haschisch produziert werden. Ein Unterschied wird zwischen männlichen und weiblichen Hanfpflanzen gemacht. Beide Pflanzen verfügen über Cannabioide – CBD und THC. Aber lediglich THC verfügt über eine psychoaktive, einen Rausch erzeugende Auswirkung. Finden kann man THC allein im weiblichen Hanf, der als Cannabispflanze bezeichnet wird.

Die Auswirkung

THC dockt an Rezeptoren im menschlichen Körper an. Dazu zählt man Rezeptoren für die Gedächtnisleistung, die Bewegungsleistung, die Sinnes- und auch die Wahrnehmung von Zeit. Diese Rezeptoren steuern zusätzlich auch den Appetit, die Stimmung, die Konzentration und die Koordination. Die Gesamtheit der Änderungen, die durch den Konsum in diesen Bereichen vorkommen kann, wird als „high sein“ bezeichnet – und das kann sowohl positive als auch negative Wirkungen aufweisen.

Der Rauschzustand ist überaus individuell und hängt mit äußeren Umständen und der Verträglichkeit jedes Individuums zusammen. Im Prinzip gibt es bei berauschenden legalen als auch illegalen Drogen, auch Alkohol wird dazu gezählt, keine gleiche oder vorhersehbare Auswirkung. So wie manche Personen aggressiv auf Alkoholkonsum reagieren, können andere kein Marihuana vertragen und zum Beispiel mit Übelkeit oder Angstpsychosen reagieren.

Welche Risken und zusätzliche Wirkungen treten auf?

Wie bei allen Drogen existieren auch bei Marihuana manche Risken, derer sich die Menschen bewusst sein sollten. Dazu zählen zum Beispiel für die Gesundheit schädliche Streckmittel, mögliche Abhängigkeiten oder negative Gefühlszustände – auch als „Horrortrip“ bezeichnet – während des Konsums der Droge.

Schädliche Mittel zum Strecken

Wie zahlreiche andere Rauschmittel kann auch Marihuana gestreckt sein. Da es durch die Illegalität keinen Kontrollen hinsichtlich der Sicherheit unterliegt, können ungehindert zusätzliche Stoffe hinzugegeben werden. Es kann mit anderen, an Wirkstoffen armen Pflanzen gestreckt sein. Auch Dünger, Talkum, Sand oder Zucker wurden schon nachgewiesen und stellen ein hohes gesundheitliches Risiko dar.

Ein hohes Risiko – die Abhängigkeit

Eine zusätzliche Gefahr ist die Abhängigkeit von Marihuana. Im Vergleich zu chemisch hergestellten Drogen macht Marihuana nur selten körperlich abhängig. Aber es kann eine Abhängigkeit auf psychischer Basis entstehen. Wenn Konsumenten der Überzeugung sind, manche Situationen im Alltag oder Probleme ohne Marihuana nicht mehr lösen zu können, kann das ein erstes Anzeichen sein.

Gesunde Helferlein für ein besseres Wohlbefinden im eigenen Körper – ein Überblick

Jeder Mensch ist für die eigene Gesundheit verantwortlich, immer mehr Menschen werden sich darüber bewusst. Personen, die einen gesunden und vitalen Körper haben, können alles im Leben schaffen und sich ihren Leidenschaften hingeben. Wer hingegen unter Krankheiten leidet, ist eingeschränkt. Das Supermarktangebot ist auf Zucker, Fett und Konservierungsstoffe ausgerichtet, sodass hier Kunden explizit nach gesunden Lebensmittel suchen dürfen, um sich und dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Neben einer ausgewogenen Kost sind auch noch andere Faktoren entscheidend, um sich gut im Körper zu fühlen. Dieser Artikel zeigt ein paar wertvolle Alternativen für einen vitalen Organismus.

  • CBD Öl

Eines der tollsten Produkte, das weltweit gehypt wird, ist sicherlich CBD-Öl. Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene Mittel hilft bei zahlreichen Beschwerden. So kann es beispielsweise bei depressiven Verstimmungen, chronischen Schmerzen oder Stimmungsschwankungen eingesetzt werden. Auch bei Ängsten, Panikattacken oder zur Stabilisierung des Immunsystems kann CBD helfen. Dank der immer größer werdenden Beliebtheit kann man CBD online kaufen, aber auch in lokalen Biogeschäften oder Reformläden. Hier muss nachgefragt werden – nicht jedes Geschäft bietet CBD-Produkte.

Anders als THC bzw. Cannabisöl wirkt sich der Konsum nicht negativ auf das Wohlbefinden aus und ruft keine psychoaktiven Wirkungen hervor. Beim Kauf vom CBD-Öl darf darauf geachtet werden, dass der THC-Gehalt unter 0,2 % ist, dann wird es keine Probleme geben. Zudem sind auch die Prozentsätze ausschlaggebend, wie stark das Produkt wirkt. Wer größere Beschwerden hat, kann sich für CBD-Tropfen mit 15 % entscheiden. Ansonsten wären auch 5 % ausreichend.

Die meisten Menschen berichten nach der Einnahme von CBD über viele positive Effekte auf Körper und Geist. Auch die Nebenwirkungen halten sich stark in Grenzen. Wer sich bei der Einnahme jedoch unsicher ist, sollte mit seinem Heilpraktiker oder Arzt des Vertrauens sprechen. CBD kann in vielen Fällen eine tolle Ergänzung zur Schulmedizin sein, während es in einigen Fällen auch ausreichend ist, nur CBD einzunehmen. Das muss immer von Mensch zu Mensch ärztlich abgeklärt werden.

  • Chlorella

Die grüne Alge dient dem Menschen in vielerlei Hinsicht. So versorgt Chlorella nicht nur mit zahlreichen Proteinen, sondern auch mit wertvollen Nährstoffen, die sonst zu wenig zu sich genommen werden. Möchte man seine Ernährung auf eine besondere Art und Weise ergänzen, können Chlorella-Tabletten bzw. Pulver sehr dienlich sein. Die darin enthaltenen Aminosäuren, Spurenelemente und Chlorophyll sind wertvoll, um den Körper zu unterstützen. Besonders auch die entgiftende Wirkung ist bedeutend, um den Organismus von Altlasten zu befreien. Wer noch auf der Suche nach dem perfekten Produkt ist, sollte die Angebote vergleichen. Wichtig ist, dass es in Rohkost- und Bioqualität gekauft wird. So kann sichergestellt werden, dass keine schlechten Pestizide oder sonstige Rückstände vorhanden sind.

Gerade zu Beginn kann der Geschmack etwas ungewöhnlich sein, deshalb ist es für viele Kunden erst mal besser, sich Tabletten zu kaufen. Hier darf auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. Es sollten keine weiteren Zusatzstoffe, sondern pures Chlorella besorgt werden.

  • Amla-Pulver oder Hagebuttenpulver

Das von der indischen Stachelbeere gewonnene Pulver wird auch hierzulande immer beliebter. Gerade im Winter leiden viele Menschen unter einem Vitamin C-Mangel. Mit diesem Produkt könnte das Problem gelöst werden. Das Pulver stärkt den Körper mit zahlreichen Vitaminen, allen voran Vitamin C. Wer den Fokus hierbei auf ein lokales Pülverchen richten möchte, sollte auf die in Deutschland wachsende Hagebutte richten. Diese versorgt den Körper genauso gut mit Vitamin C und braucht keine langen Transportwege zurücklegen. Das Hagebuttenpulver kann entweder gekauft oder auch selbst gemacht werden.

Im Prinzip ist es sehr leicht, selbst zu machen. Dafür müssen Hagebutten gesammelt und von den Kernen entfernt werden. Der Rest wird nun getrocknet und nachher zu feinem Pulver vermahlen. Gerade bei Erkältungen oder sonstigen grippeähnlichen Symptomen kann das Vitamin C-Pulver aus Hagebutten wertvolle Dienste leisten. In diesem Artikel erfahren Neugierige weitere Tipps, wie man bei einer Erkältung mit einfachen Hausmittelchen helfen kann.

  • Sango Meereskoralle

Ein weiteres tolles Produkt ist die Sango Meereskoralle, die dabei hilft, den Körper mit Magnesium und Calcium zu versorgen. Besonders Sportler dürfen das weiße Pulver, das aus der japanischen Koralle gewonnen wird, probieren.

So steigert eine gesunde Ernährung das Wohlbefinden

Eine gesunde Ernährung ist nicht nur für die eigene Gesundheit gut, sondern auch für das Wohlbefinden. Nach dem Essen von Fast Food fühlt man sich oftmals müde, schlapp und aufgebläht. Das schlechte Gewissen kommt im Anschluss schnell hinzu. Bei einer gesunden Ernährung sieht das anders aus: Der Körper dankt es einem, indem man sich nach der Nahrungsaufnahme gut, energetisch und wohlfühlt. Zudem treten noch viele positive Effekte auf, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen.

Sollte man sich also gesund ernähren, um sich besser zu fühlen? Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig zu verstehen, welche Effekte die Ernährung auf uns hat. Wir geben Ihnen Beispiele.

Eine gesunde Ernährung gibt ein gutes Gefühl

Tun wir etwas Schlechtes, so fühlen wir uns danach nicht gut. Tun wir hingegen etwas Gutes, fühlen wir uns im Anschluss bestätigt und haben ein gutes Gefühl. Das gleiche Prinzip kann man auf die Ernährung anwenden. So fühlt man sich nach dem Naschen oftmals schlechter und bestraft sich am nächsten Tag mit einer Diät, während man sich nach dem Essen von gesunden Lebensmitteln vielleicht mit einem kleinen Nachtisch belohnt. Sie sehen schon: Fast Food und gesunde Ernährung schließen sich nicht aus. Alles andere wäre auch ein toxisches Essverhalten. Es ist jedoch wichtig darauf zu achten, dass die gesunden Lebensmittel, die man zu sich nimmt, überwiegen. Ist dies der Fall, hat man eine gute Einstellung zum eigenen Essverhalten und kann von den positiven Effekten der Lebensmittel profitieren.

Positive Effekte auf die Funktionen des Körpers

Die enthaltenen Nährstoffe im Essen können verschiedene Auswirkungen auf den Körper haben. So wirken manche Lebensmittel blutdrucksenkend, andere wirken sich positiv auf die Verdauung aus und wieder andere können den Cholesterinspiegel senken. Daher ist eine gesunde, aber auch eine vielfältige Ernährung anzustreben.

Nahrung liefert dem Körper Energie – diese Tatsache sollte jedem bewusst sein. Doch nicht immer ist sie von Dauer: So haben Sie sicherlich schon festgestellt, dass Sie sich nach dem Essen entweder schnell müde oder energiegeladen fühlen. Kohlenhydrate machen oftmals müde und auch Fast Food hat bis auf den Geschmack meist keine Vorteile für den Körper. Essen Sie hingegen Äpfel, Bananen, Joghurt oder Ingwer können Sie belebende Effekte feststellen. Nicht nur auf unsere Effizienz können Lebensmittel Einfluss nehmen, sondern auch auf den Stress.

Was man mittags zum Lunch ist, kann sich positiv auf den Stressabbau auswirken. So haben Bananen, Haferflocken, Fisch, Hülsenfrüchte, aber auch grünes Gemüse und Nüsse sowie Samen „Anti-Stress Funktionen“. Verzichten Sie also gerne einmal auf die Pizza in der Mittagspause und entscheiden Sie sich stattdessen lieber für eine leckere Superfood-Bowl. Diese können Sie bestellen oder aber auch selbst machen – je bunter, desto besser.

Bereiten Sie sich leckeres Gemüse zu und fügen Sie auch gerne noch Falafel und Samen hinzu. Letztere sättigen schnell und nachhaltig, sodass Sie der Heißhunger im Mittagstief nicht eiskalt erwischt. Zu empfehlen sind vor allem Hanfsamen. Diese Samen enthalten unglaublich viele gute Nährstoffe und können unter anderem bei Zamnesia bestellt werden.

Gute Laune durch Nährstoffe

Dass Schokolade gute Laune macht, ist kein Mythos! Jedoch können auch andere Nährstoffe und somit Lebensmittel glücklich machen. Hierzu gehören Trockenfrüchte, Ananas, Bananen, Pflaumen, Fisch und sogar Kartoffeln sowie Brot. Warum? Lebensmittel, die glücklich machen, enthalten hohe Mengen an Tryptophan, aber auch Vitamin B3 und Vitamin B6. Sie sind echte Stimmungsaufheller und können auch an schlechten Tagen, die Stimmung heben.

Fazit

Essen macht glücklich. Das Wohlbefinden, das man am Tag verspürt, kann maßgeblich durch die Nahrung beeinflusst werden.

Schöne Haare: Was muss bei der Anwendung mit dem Lockenstab beachtet werden?

Viele Frauen stehen auf eine voluminöse Löwenmähne. Locken gehören da genauso dazu wie glatte Haare. Wer bereits von Natur aus Naturwellen drinnen hat, kann sich diese fürs Lockenmachen zunutze machen. Meist halten die Locken dann noch besser. Viele Frauen haben zwar Naturwellen, sind mit diesen aber nicht zufrieden. Mit den richtigen Tipps jedoch kann jede Frau eine schöne Löwenmähne mit Locken zaubern. Wenn Sie noch auf der Suche nach den besten Tipps sind, können Sie sich von diesem Artikel inspirieren lassen.

Gesunde Haare – essenziell für schöne Frisuren

Das A und O, um schöne Frisuren sowie schöne Locken zaubern zu können, ist es, die Haare gut zu pflegen. In der heutigen Zeit, in der die meisten Menschen zig verschiedenen chemische Produkte in die Haare schmieren, sich falsch ernähren sowie die trockene Heizungsluft für den letzten Rest sorgt, darf umgedacht werden. Die Pflegeroutine darf sich ändern – und zwar nicht in Richtung noch mehr Produkte. Der Fokus muss nun auf Natürlichkeit gerichtet werden. Erst wenn Frauen verstehen, dass die Chemiekeulen nicht gut für die Kopfhautgesundheit sowie schöne Haare sind, kann nachhaltig etwas verändert werden.

In diesem Zusammenhang ist es empfehlenswert, den eigenen Badschrank zu durchstöbern und jene Produkte wegzutun, die viel zu viel Chemie enthalten. Besonders Parabene, Silikone sowie Konservierungsstoffe haben nichts auf unserer sensiblen Kopfhaut zu suchen.

Stattdessen dürfen Frauen auf folgende Punkte achten:

  • Keine Parfüme
  • Keine Konservierungsstoffe
  • Keine Parabene, Silikone usw.
  • Natürliche Zutaten (zum Beispiel in zertifizierten Naturkosmetikmarken)
  • Selbst gemachte Produkte für Haut und Haare
  • Hochwertige Öle
  • Wenig Hitze beim Frisurenmachen
  • Lufttrocknen lassen
  • Nicht im nassen Zustand kämmen

Welche Öle sind für die Haare gut?

Es gibt eine Reihe von natürlichen Ölen, die dafür sorgen, dass die Haare schöner und glänzender aussehen. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass nicht zu viel Menge genutzt wird, da die Haare sonst schnell fettig aussehen. Wer jedoch ein gutes Shampoo hat, das alle Ölreste auswäscht, kann mehrmals im Monat eine Haarmaske aus diversen Ölen machen, um die Kopfhaut zu pflegen. Am nächsten Morgen sollte diese dann gut ausgewaschen werden.

Folgende Öle sind gut:

  • Arganöl
  • Kokosnussöl
  • Mandelöl
  • Olivenöl
  • Jojobaöl

Wer auf der Suche nach einem guten Shampoo ist, sollte sich die zahlreichen Marken, die Shampoo-Bars herstellen ansehen. In den meisten Produkten sind nur hochwertige Zutaten enthalten, die in Kombination mit regelmäßigen Öl-Kuren für hervorragende Ergebnisse sorgen. Wer noch natürlicher Haare waschen möchte, kann auf diese beiden Varianten zurückgreifen:

  • Mit Natron
  • Mit Roggenmehl

Beide Varianten können schöne Ergebnisse erzielen. Das hängt immer von der jeweiligen Haarstruktur ab. Wer möchte, kann es einfach mal ausprobieren. Für das Roggenmehlshampoo werden zwei, drei Esslöffel Roggenmehl mit ein bisschen Wasser gemischt. Die homogene Masse wird nun auf die Kopfhaut aufgetragen. Dasselbe wird auch mit Natron gemacht. Hier wird das weiße Pulver mit Wasser gemischt. Diese Masse kann nicht so leicht aufgetragen werden. Die Reinigungskraft ist mit Natron meist größer, wobei die Pflege mit Roggenmehl besser ist.

Frisurenmachen – Lockenstab, Hitzeschutz und Öle

Frauen, die gerne Locken haben, können natürlich den Lockenstab benutzen. Im Lockenstab-Test gibt es verschiedene Tipps, die beim Stylen berücksichtigt werden können. Einer der bedeutendsten Punkte ist es jedoch, vorher Hitzeschutz aufzutragen. Diesen gibt es in normalen Drogerien zu kaufen. Möchte man jedoch einen hochwertigen Schutz, sollten auch die Inhaltsstoffe entsprechend gut sein. Wer im Naturkosmetikbereich schaut, wird sicherlich fündig.

Auch wenn die Locken mit dem Lockenstab total schön aussehen, sollte man diese nicht zu häufig machen. Es gibt nämlich auch andere Methoden, um schwungvolle Locken haben zu können. Dafür können die Haare beispielsweise Lufttrocknen gelassen werden. Auch Zöpfe zaubern leichte Wellen in die Haare – gerade dann, wenn man keine Zeit hat, um im Alltag Locken zu machen. Dies hängt natürlich immer vom jeweiligen Haartyp ab. Während bei der einen Frau diese beiden Methoden vollkommen ausreichend sind, brauchen andere wiederum wirklich den Lockenstab.

Nach der Anwendung des Lockenstabs können gute Öle die Haare zusätzlich mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgen. Die abgekühlten Haarspitzen werden nun mit Jojobaöl, Arganöl oder Kokosnussöl beträufelt. Es ist ratsam, nur ganz wenig davon zu nehmen – ansonsten kann es vorkommen, dass die Haare sofort fettig aussehen.

Welche Hausmittel können Ihnen bei Erkältungen helfen?

Die kalte Jahreszeit ist nicht nur geprägt von gemütlichen Abenden auf dem Sofa oder tollen Tee-Nachmittagen. Häufig sind genau im Winter viele Personen krank und drücken sich davor, raus in die Kälte zu gehen. Bei einer leichten Erkältung können Ihnen ein paar tolle Hausmittelchen helfen, um wieder fit und gesund zu werden. Wer noch auf der Suche nach neuen Inspirationen ist, der kann diesen Artikel lesen.

Kolloidales Silber

Darunter versteht man eine Flüssigkeit, die mit Silberpartikel angereichert ist. Bereits vor Jahrzehnten wurde das Mittel bei verschiedenen Infektionen oder Ähnliches angewendet. Auch heutzutage findet man es in den Medikamentenschränken von vielen Personen. Die Produktvielfalt von kolloidalem Silber ist groß: Zum einen gibt es die Variante zum Einnehmen, zum Auftragen oder auch in Spritzen. Obgleich es noch keine wissenschaftlichen Studien dazu gibt, schwören viele Personen bei diversen Erkrankungen auf das Kolloidales Silber. Vor allem bei Viren und Bakterien, die auch bei Erkältungen auftreten, setzen es viele Personen ein. Mehr zu diesem Thema lesen Neugierige in diesem Beitrag: https://www.onmeda.de/magazin/kolloidales-silber.html.

Ingwertee

Die Wurzel zaubert nicht nur in asiatischen Gerichten einen besonderen Geschmack. Auch als Tee hat der Ingwer viele gesundheitliche Vorteile. Die Einsatzgebiete reichen von Verdauungsbeschwerden, über Kopfweh bis hin zu Erkältungen. Dadurch, dass der Ingwer entzündungshemmend ist, sorgt er dafür, dass es vielen Personen mit Schnupfen besser geht. Am besten sollten Sie dafür eine ganze Knolle kaufen und diese dann in kleine Scheiben aufschneiden. Diese werden dann mit heißem Wasser übergossen. So profitieren Sie von der Wirkung des Tees. Wer möchte, kann auch Honig in den Tee geben. Hier sollten Sie auf einen möglichst naturreinen Honig aus Ihrer Region achten. Zudem ist es wichtig, dass Honig nicht ins heiße Getränk gegeben wird, sondern in das abgekühlte, lauwarme. Bei Hitze nämlich werden die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Honig vermindert.

Salbeitee

Wer unter Halsweh oder Hustenreiz leidet, der kann mit Salbeitee gurgeln und ihn trinken. Die in diesem Tee vorhandenen Wirkstoffe sorgen dafür, dass Bakterien abgetötet und die Schleimhäute gut mit Feuchtigkeit versorgt werden. Außerdem findet Salbeitee auch bei Mandelentzündung Anwendung.

CBD-Öl

Viele Personen schwören auch auf den Einsatz von CBD Öl. Dieses kann nicht nur bei chronischen Schmerzen, Rheuma oder Angstzuständigen eingenommen werden. Die darin enthaltenen Cannabinoide sorgen unter anderem auch dafür, dass Entzündungen eliminiert werden. Wer mehr zum Thema CBD-Öl erfahren möchte, der kann hier nachlesen: https://10toptest.de/vergleich/cbd-ol-kaufen/.

Bei der Einnahme sollten Sie sich bewusst sein, dass der Geschmack etwas eigen ist und beim ersten Mal durchaus bitter schmecken kann.

Hagebuttentee oder Pulver

Neben den oben genannten Teesorten kann auch Hagebuttentee bei Erkältungen helfen. Der Vorteil dieser kleinen roten Frucht ist das darin enthaltene Vitamin C. Wer sich selbst einen guten Tee machen möchte, der sollte die Hagebutten selbst pflücken. Damit können Sie nicht nur Tee zaubern, sondern die Früchte entkernen und im getrockneten Zustand fein mahlen. Das Pulver kann dann in Wasser gemischt werden und so getrunken werden. Ansonsten können Sie auch die gesamten Früchte einfach trocknen lassen und mit Wasser aufgießen. Der Tee tut Ihrem Körper sehr gut.

Lindenblütentee

Wer im Zuge einer Erkältung viel Schleim im Rachen hat, der kann Lindenblütentee trinken. Diesen gibt es in gut sortierten Reformhäusern oder auch in der Apotheke. Dadurch, dass dieser sehr schweißtreibend ist, kann er auch gut bei Fieber getrunken werden. Daneben löst er den Schleim und wirkt sich auch gegen die Schmerzen, die durch die Erkältung entstehen, aus.

Gesunde Kost

Natürlich spielt während der Zeit einer Erkältung nicht nur das Trinken eine große Rolle. Wer Hunger hat, der sollte möglichst einfach und gesund essen. Viel Obst und Gemüse tut dem Körper gut und hilft bei der Heilung. Wenn Sie hingegen fast keinen Hunger haben, dann sollten Sie sich nicht zum Essen zwingen.

Fazit!

Eine Erkältung ist nicht schlimm, wenn man weiß, wie man damit umgehen soll. In erster Linie sind viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit sehr wichtig. Die richtigen Tees helfen bei der schnelleren Heilung. Zudem ist auch die richtige Ernährung bedeutsam.