Monat: April 2021

Entspannung finden für Mamas im Alltag – die hilfreichsten Tipps

Viele Frauen wünschen sich nichts sehnlicher als Mama zu werden. Dieser biologische Trieb ist vollkommen normal und der Großteil der Frauen kann sich diesen Wunsch erfüllen. Wenn das Baby da ist, steigen die Freude und der Sinn im Leben für zahlreiche Frauen an. Auf der anderen Seite spüren Mütter die Überforderung. Das kleine Wesen braucht die eigene Aufmerksamkeit nahezu ununterbrochen, was wiederum sehr viel Energie rauben kann. Demnach ist es für Mütter genauso wie für Väter wichtig, sich die besten Tipps anzusehen, um entspannter durch den Tag zu gehen. Mamas, die auf der Suche nach den tollen Inspirationen sind, können diesen Beitrag lesen.

Sich selbst spüren und wahrnehmen können: Energie auftanken in der Zeit für sich selbst

Einer der wichtigsten Punkte, um Entspannung in das eigene Leben zu bringen, ist es, dass Mamas erst mal wahrnehmen, dass sie überfordert sind. Nur dann kann nämlich eine Veränderung herbeigeführt werden. Mütter, die sich selbst spüren und die eigene Gefühlswelt wahrnehmen können, tun sich leichter, Grenzen zu setzen und für sich einzustehen. Natürlich ist das kleine Wesen abhängig von der Mutter, dennoch gibt es Möglichkeiten, die Zeit, in der das Kind beispielsweise schläft, auf verschiedene Arten und Weisen zu verbringen.

Freie Zeit darf so genutzt werden, dass die Frau am Ende mit Energie aufgeladen wird. Je nach Mutter kann das mit den verschiedensten Methoden erfolgen. Während sich die einen beim Buchlesen erholen können, wählen andere den Weg, sich zu bewegen und zu tanzen. Egal, was die Frau macht, bedeutend ist, dass die freie Zeit für die eigenen Bedürfnisse genutzt wird. Hier darf klar unterschieden werden, ob die Dinge nur gemacht werden, um in der Gesellschaft gut dazustehen oder ob man es wirklich so fühlt. Im nachfolgenden Abschnitt werden ein paar tolle Inspirationen geteilt, die dafür sorgen, dass Frauen mehr zur Ruhe finden. Dieser Artikel könnte Leser interessieren: https://www.focus.de/gesundheit/experten/sonnenholzer/erstes-kind-schlafmangel-und-kaum-noch-sex-so-vermeiden-sie-den-mutti-burnout_id_5434277.html.

Meditieren

Die Meditation begleitet Millionen von Menschen weltweit. Auch frisch gebackene Mamas können diese Praxis in die tägliche Routine einfließen lassen. Wenn es zeitlich schwierig ist, dann könnten beispielsweise die Momente genutzt werden, in denen das Baby schläft oder beim Vater ist. Grundsätzlich reicht es meist aus, wenn täglich in etwa fünf Minuten meditiert wird. Natürlich kann die Meditationszeit auch auf eine halbe Stunde ausgeweitet werden. Wichtig ist, dass es gut in den Alltag passt, ohne dass es zu viel Zeit in Anspruch nimmt und damit noch mehr Stress verursacht.

Tanzen und sich bewegen

Der Vorteil ist, dass sanfte Tanzbewegungen auch mit dem Kind gemeinsam gemacht werden können. Das führt dazu, dass sich das Tanzen gut in den Alltag mit dem Baby integrieren lässt. Die Bewegung tut dem gesamten Körper gut und hilft dabei, angestaute Emotionen freizulassen. Haben Mamas mehrere Kinder, dann können alle gemeinsam tanzen.

Die Zeit in der Badewanne genießen

Viele Mütter wünschen sich häufiger in die Badewanne zu gehen. Dieser Tipp ist sehr wichtig, da er eine bedeutende Möglichkeit zum Entspannen ist. Das heiße Wasser und die angenehme Stimmung im Bad sorgen dafür, dass Mamas herunterkommen und entspannen können. Ein paar Tropfen ätherisches Öl im Diffuser oder ein Räucherstäbchen bringen einen wohltuenden Duft in den Raum. Während dieser Entspannungszeit kann das Baby schlafen oder Zeit mit dem Vater verbringen. Frauen, die gerne in der Badewanne sind, sollten diese Entspannungsmethode ruhig öfters nutzen. Wer noch tiefer in die Ruhe eintauchen möchte, kann sich zum Thema CBD-Tropfen erkundigen. Diese aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnenen Tropfen können zahlreiche positive Auswirkungen auf den Körper und Geist haben. So berichten viele Anwender darüber, dass Ängste, depressive Verstimmungen oder chronische Schmerzen abnehmen. Es gibt viele Anbieter von Hanfsamen und CBD-Ölen; bei der Auswahl sollte immer auf die Qualität geachtet werden.

Sich helfen lassen

Ein weiterer Tipp, der für viele Mamas erst mal nicht infrage kommt, ist externe Hilfe anzunehmen. Wenn Mütter merken, dass kaum Zeit für sich selbst und den Partner bleibt, darf Hilfe in Anspruch genommen werden. Eine Haushaltshilfe, jemand der einkaufen geht oder gesunde Rezepte kocht oder eine Unterstützung bei der Wäsche kann enorm dienlich sein.

Abnehmen – mit diesen einfachen Tricks gelingt es am besten

In einem ganz normalen Jahr würde spätestens jetzt im Frühjahr der Boom der Diäten beginnen, um spätestens im Sommerurlaub wieder in den Bikini zu passen. Vor allem Frauen machen sich über ihre Figur immer und immer wieder viele Gedanken. Dabei sollte die Grundvoraussetzung einer Diät oder besser gesagt einer Gewichtsreduzierung anders gewichtet sein. Das persönliche Wohlbefinden ist ausschlaggebend und nicht die Meinung die andere über einen haben könnten.

Mit anderen Worten ist der erste und einzig gute Schritt die Selbsterkenntnis, dass man sich in seinem eigenen Körper nicht mehr wohl fühlt. Dabei spielt das Gewicht in Zahlen gar keine ausschlaggebende Rolle, sondern wirklich nur das eigenen Empfinden. Wer an diesem Punkt angelangt ist, ist bereit, etwas zu ändern.

Wasser trinken, Wasser trinken und nochmals trinken

Natürlich keine acht Liter am Tag. Das macht schließlich keinen Sinn und ist zu dem gesundheitsgefährdend. Aber zwei bis drei dürfen es über den Tag verteilt sehr gern werden. Dadurch entsteht schon vor dem Essen ein gewisses Sättigungsgefühl und man isst deutlich weniger. Am besten eignet sich stilles Wasser. Laut Experten regt es den Appetit nicht so stark an wie Wasser mit Kohlensäure. Wem das nicht zusagt, kann auf die Medium Variante zurückgreifen. Das ist eine gute Zwischenlösung.

Durch das verstärkte Wasser trinken wird der Stoffwechsel angekurbelt und der Körper sogar ganz nebenbei von zahlreichen Giftstoffen bereinigt. Man schlägt quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Weniger Energie aufnehmen, als man verbraucht

Ganz auf das Essen zu verzichten wäre fatal. Denn unser Körper muss mit einem Minimum an wertvollen Nährstoffen versorgt werden. Der Clou jedoch dabei ist, einfach weniger Energie aufzunehmen, als man über den Tag verteilt verbrennt. Dazu gehört jedoch ein wenig Erfahrung und sollte gern zuvor mit einem Arzt oder einem Ernährungsexperten besprochen werden. Wichtig ist zunächst einmal einen kritischen Blick auf die aktuellen Nahrungsmittel zu werfen, die man Tag täglich so zu sich nimmt. Mitunter kann hier schon einmal ordentlich verändert werden. Auf dem Speiseplan sind Fertiggerichte nicht gern gesehen, denn diese enthalten in aller Regel viel zu viele Kohlenhydrate und Zucker. Das ist Gift, wenn man an Gewicht verlieren möchte. Besonders Zucker lagert der Körper nach ein paar Stoffwechselprozessen allzu gern als Reserve ein. Die Folgen sind die unschönen Rettungsringe rund um die Hüfte.

Es gibt verschiedene Ernährungsformen, die sehr gut dabei helfen können, sich bewusster und gesünder zu ernähren. Wer beispielsweise auf Zucker und Kohlenhydrate bewusst verzichten will, kann es mit einer Low Carb Diät versuchen. Hier stehen vor allem Rezepte mit wenig bis gar keinen Kohlenhydrate auf dem Speiseplan. Das hilft in jedem Fall deutlich weniger Energie aufzunehmen.

Der Energiebedarf eines Menschen ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Pauschale über den Energiebedarf zu nennen, ist daher nicht wirklich möglich. Menschen die sich viel bewegen und hoch konzentriert arbeiten, brauchen mehr Energie als jene, die nichts weiter über den Tag tun.

Nahrungsergänzungsmittel die helfen können

Abgesehen von dem Trick vor dem Essen ausreichend zu trinken und weniger Energie aufzunehmen, als letztendlich benötigt wird, gibt es noch ein paar Nahrungsergänzungsmittel die einem beim Vorhaben Gewichtsverlust unterstützen. Dazu zählt unter anderen CBD. Ein Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und ein breites Wirkungsspektrum vorzuweisen hat. Unter anderen wirkt CBD beruhigend und schmerzlindernd. Als kleine Nebenwirkung konnte weniger Appetit festgestellt werden. Wer also CBD zu sich nimmt, verringert zusätzlich das Hungergefühl. Da es seit 2017 eine Cannabislegalisierung für CBD Produkte gibt, boomt der Markt. Denn viele setzen lieber auf natürliche Stoffe, als auf die herkömmlichen Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel.

Fazit

Abnehmen ist ein Projekt, welches im Kopf beginnt und mit einem festen Willen einhergeht. Die Möglichkeiten sind vielseitig und sollten nicht stur auf eine einzige Diät beruhen. Mit viel trinken, weniger Energie und möglicherweise noch mit einem Nahrungsergänzungsmittel kann das Projekt schnell Früchte des Erfolgs tragen.