Abnehmen – mit diesen einfachen Tricks gelingt es am besten

In einem ganz normalen Jahr würde spätestens jetzt im Frühjahr der Boom der Diäten beginnen, um spätestens im Sommerurlaub wieder in den Bikini zu passen. Vor allem Frauen machen sich über ihre Figur immer und immer wieder viele Gedanken. Dabei sollte die Grundvoraussetzung einer Diät oder besser gesagt einer Gewichtsreduzierung anders gewichtet sein. Das persönliche Wohlbefinden ist ausschlaggebend und nicht die Meinung die andere über einen haben könnten.

Mit anderen Worten ist der erste und einzig gute Schritt die Selbsterkenntnis, dass man sich in seinem eigenen Körper nicht mehr wohl fühlt. Dabei spielt das Gewicht in Zahlen gar keine ausschlaggebende Rolle, sondern wirklich nur das eigenen Empfinden. Wer an diesem Punkt angelangt ist, ist bereit, etwas zu ändern.

Wasser trinken, Wasser trinken und nochmals trinken

Natürlich keine acht Liter am Tag. Das macht schließlich keinen Sinn und ist zu dem gesundheitsgefährdend. Aber zwei bis drei dürfen es über den Tag verteilt sehr gern werden. Dadurch entsteht schon vor dem Essen ein gewisses Sättigungsgefühl und man isst deutlich weniger. Am besten eignet sich stilles Wasser. Laut Experten regt es den Appetit nicht so stark an wie Wasser mit Kohlensäure. Wem das nicht zusagt, kann auf die Medium Variante zurückgreifen. Das ist eine gute Zwischenlösung.

Durch das verstärkte Wasser trinken wird der Stoffwechsel angekurbelt und der Körper sogar ganz nebenbei von zahlreichen Giftstoffen bereinigt. Man schlägt quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Weniger Energie aufnehmen, als man verbraucht

Ganz auf das Essen zu verzichten wäre fatal. Denn unser Körper muss mit einem Minimum an wertvollen Nährstoffen versorgt werden. Der Clou jedoch dabei ist, einfach weniger Energie aufzunehmen, als man über den Tag verteilt verbrennt. Dazu gehört jedoch ein wenig Erfahrung und sollte gern zuvor mit einem Arzt oder einem Ernährungsexperten besprochen werden. Wichtig ist zunächst einmal einen kritischen Blick auf die aktuellen Nahrungsmittel zu werfen, die man Tag täglich so zu sich nimmt. Mitunter kann hier schon einmal ordentlich verändert werden. Auf dem Speiseplan sind Fertiggerichte nicht gern gesehen, denn diese enthalten in aller Regel viel zu viele Kohlenhydrate und Zucker. Das ist Gift, wenn man an Gewicht verlieren möchte. Besonders Zucker lagert der Körper nach ein paar Stoffwechselprozessen allzu gern als Reserve ein. Die Folgen sind die unschönen Rettungsringe rund um die Hüfte.

Es gibt verschiedene Ernährungsformen, die sehr gut dabei helfen können, sich bewusster und gesünder zu ernähren. Wer beispielsweise auf Zucker und Kohlenhydrate bewusst verzichten will, kann es mit einer Low Carb Diät versuchen. Hier stehen vor allem Rezepte mit wenig bis gar keinen Kohlenhydrate auf dem Speiseplan. Das hilft in jedem Fall deutlich weniger Energie aufzunehmen.

Der Energiebedarf eines Menschen ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Pauschale über den Energiebedarf zu nennen, ist daher nicht wirklich möglich. Menschen die sich viel bewegen und hoch konzentriert arbeiten, brauchen mehr Energie als jene, die nichts weiter über den Tag tun.

Nahrungsergänzungsmittel die helfen können

Abgesehen von dem Trick vor dem Essen ausreichend zu trinken und weniger Energie aufzunehmen, als letztendlich benötigt wird, gibt es noch ein paar Nahrungsergänzungsmittel die einem beim Vorhaben Gewichtsverlust unterstützen. Dazu zählt unter anderen CBD. Ein Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und ein breites Wirkungsspektrum vorzuweisen hat. Unter anderen wirkt CBD beruhigend und schmerzlindernd. Als kleine Nebenwirkung konnte weniger Appetit festgestellt werden. Wer also CBD zu sich nimmt, verringert zusätzlich das Hungergefühl. Da es seit 2017 eine Cannabislegalisierung für CBD Produkte gibt, boomt der Markt. Denn viele setzen lieber auf natürliche Stoffe, als auf die herkömmlichen Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel.

Fazit

Abnehmen ist ein Projekt, welches im Kopf beginnt und mit einem festen Willen einhergeht. Die Möglichkeiten sind vielseitig und sollten nicht stur auf eine einzige Diät beruhen. Mit viel trinken, weniger Energie und möglicherweise noch mit einem Nahrungsergänzungsmittel kann das Projekt schnell Früchte des Erfolgs tragen.