About Manuela

Was können Sie für einen gesunden Darm tun?

Die meisten Menschen wissen über die Wichtigkeit des Darms in Bezug auf unser gesamtes Wohlbefinden Bescheid.

Nur wer seinen Darm gut behandelt, ist fit und gesund.

Die besten Tipps seinen Darm zu stärken!

Darmreinigung

Viele Menschen erzielen positive Wirkungen bei einer Darmreinigung. Dies hängt damit zusammen, dass der Darm mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln gereinigt wird und die guten Bakterienstämme wieder aufgebaut werden.

Bei Unsicherheit sollten Sie Ihren Arzt oder einen Heilpraktiker konsultieren.

Ansonsten können Sie sich einfach Flohsamenschalen und Bentonit besorgen und damit über einen längeren Zeitraum täglich einen Shake zu sich nehmen. Dadurch, dass Bentonit die Giftstoffe in Ihrem Darmtrakt bindet und die Flohsamenschalen dabei helfen, Sie nach außen zu befördern, kann Ihr Darm gereinigt werden.

Theoretisch können Sie die Shakeanzahl auch auf zwei Stück erhöhen. Die Kur kann über 4 Wochen gehen und so aussehen:

  1. Woche: 1 Shake
  2. Woche: 2 Shakes
  3. Woche: 2 Shakes
  4. Woche: 1 Shake

Der Shake aus Bentonit und Flohsamenschalen sollte möglichst vor dem Essen und sehr rasch getrunken werden.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie sich ein Probiotikum kaufen, das Ihrem Darm dabei hilft, wieder viele gute Darmbakterien aufzubauen und Entzündungen und Reizungen zu lindern.

Viele Menschen nehmen noch zusätzlich ein Präbiotikum ein, das viele Ballaststoffe enthält, um zu gewährleisten, dass sich die guten Bakterien vermehren. Dadurch, dass die schlechten Darmbakterien so immer weiter abnehmen, wird es Ihrer Verdauung besser gehen.

Algen

Chlorella oder Spirulina enthalten sehr viel Chlorophyll und sehr viele gute Nährstoffe, die helfen, das Immunsystem zu stärken. Chlorella soll auch Schadstoffe an sich binden können.

Individuelle Lösung finden

Nicht jeder Darm verträgt dieselben Dinge, deshalb sollten Sie unbedingt schauen, welche Nahrungsergänzungsmittel Ihnen guttun.

Vor allem, wenn Sie unter einer chronischen Krankheit wie Morbus Crohn leiden, sollten Sie mit Ihrem Arzt die Lage besprechen. Es kann sein, dass in Ihrem Fall die Biologika viele Nebenwirkungen haben und Sie dadurch auf eine andere Heilungsmethode umsteigen müssen.

Fazit!

Verdauungsbeschwerden sind ein häufiges Thema – vor allem bei Menschen, die sich sehr ungesund ernähren und auf zu wenig Ballaststoffe achten.

Eine Darmkur und eine Ernährungsumstellung kann hier Abhilfe schaffen.

Gesunde Ernährung für mehr Wohlbefinden!

Neben einer regen sportlichen Betätigung sorgt auch die richtige Ernährung für ein besseres Wohlbefinden.

Wie findet man die richtige Ernährung?

Natürlich ist die Ernährung sehr individuell und jeder hat andere Ansprüche an sie, deshalb wollen wir jetzt ein bisschen ausholen.

Wenn Menschen Nahrungsmittel essen, dann müssen sie sich bewusst machen, dass sie eine Geschichte haben.

Weltweit gibt es immer mehr Menschen, die sehr viel Wert darauf legen, WAS sie essen und woher es kommt.

Vegetarier beispielsweise entscheiden sich kein Fleisch und keinen Fisch mehr zu essen, während die Veganer noch einen draufsetzen und auf Milch und Eier verzichten.

Meist spielen bei der Auswahl dieser Kost nicht nur die gesundheitlichen Vorteile, die man häufig durch eine pflanzliche Ernährung erhält, eine Rolle, sondern auch die ethischen Komponenten. Diese Personen schenken dem Leben der Tiere denselben Wert wie dem Leben eines Menschen. Sie möchten die Massentierhaltung und die schrecklichen Dinge, die dort passieren, nicht mehr unterstützen.

Andere Menschen entscheiden sich dafür, alles zu essen, aber richten den Fokus auf biologische Produkte: Sie gehen zum Bauern, der in ihrer Nähe wohnt, und kaufen dort neben viel Gemüse frische Eier, Milch und biologisches Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

Wiederum andere Leute legen ihre Priorität auf andere Dinge im Leben und kaufen beispielsweise das gesamte Gemüse und Obst auf dem Bauernmarkt -> sie möchten nur saisonal und regional einkaufen.

Wenn man sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, weiß man in etwa wie die Ernährung ausschauen könnte und welche Produkte aus ethischen Gründen wegfallen (z.B. Fleisch, Fisch, importierte Bananen usw.).

Der Speiseplan setzt sich dann also vorwiegend aus den Produkten zusammen, mit denen man sich wohlfühlt.

Auch, wenn das anfangs komisch klingt, aber es ist essenziell wichtig für ein gutes Körpergefühl, wenn man sich bewusst wird, ob man sich psychisch damit gut fühlt, wenn man Tiere usw. isst.

Die wichtigsten Ernährungshypes!

Low Carb

Bei dieser Ernährungsform essen die Menschen sehr viele fett- und proteinreiche Nahrungsmittel. Der Fokus liegt also auf frischem Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten. Sie verzichten auf Kohlenhydrate und essen deshalb keine Vollkornprodukte, kein stärkehaltiges Obst (z.B. Bananen) und nur wenige Hülsenfrüchte.

Viele berichten über sehr gute Ergebnisse, die sie mit dieser Ernährung erzielen konnten. Dadurch, dass man hier wenige Kohlenhydrate zu sich nimmt und sich der Stoffwechsel so umstellt, dass der Körper irgendwann die Energie aus den Fettreserven her nimmt, kann man erfolgreich Gewicht verlieren.

High Carb

Veganer entscheiden sich häufig für die High-Carb-Ernährung -> sie legen den Fokus auf Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Reis, Vollkornprodukte und Obst und nehmen Fett nur in geringen Mengen zu sich.

Meist werden dabei nur die vollwertigen Fettquellen, wie beispielsweise Avocado, Lein- oder Hanfsamen und Nüsse zu sich genommen. Der Speiseplan schaut meist nach dem folgenden Muster aus: ca. 80 % Kohlenhydrate, 10 % Eiweiß, 10 % Fett.

Mit einem guten Mixer kann perfekte Smoothies und andere leckere Köstlichkeiten zubereiten. Hier findet man mehr Infos dazu: https://www.homeandsmart.de/.

Paleo

Bei der Steinzeitdiät konzentriert man sich auf möglichst unverarbeitete, frische Lebensmittel wie beispielsweise Gemüse, Obst und Beeren, Fleisch aus einer guten Haltung, wild gefangenem Fisch, Bio-Eiern, Nüssen und Samen. Getreide und die gesamten Erzeugnisse daraus werden vermieden.

Kaffee, Honig und Ahornsirup darf in kleinen Mengen konsumiert werden.

Was ist das wichtigste bei der Ernährung und für das eigene Wohlbefinden?

Egal, für welche Ernährungsform man sich entscheidet – der Fokus sollte immer auf frisches Gemüse, Obst, hochwertige Fettquellen (wie Nüsse, Samen, Avocado), Reis, Kartoffeln, Buchweizen, Hirse und Vollkornprodukte gerichtet werden (außer man entscheidet sich für die Low-Carb-Ernährung).

Daneben spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle:

  • Kein Alkohol
  • Kein Nikotin
  • Viel Bewegung an der frischen Luft
  • Ruhepausen (Meditation, Yogaübungen)
  • Genügend trinken

Fazit!

Jeder Mensch kann sich für die Ernährungsform entscheiden, die er für richtig hält. Wichtig ist, dass man sich im Klaren ist, woher die Produkte kommen und wie sie auf den Körper wirken. Außerdem sollte man sich ausreichend bewegen.

Warum Spaziergänge gut sind, kann man hier nachlesen: http://www.eventus-eg.de/ein-gemutlicher-spaziergang-kann-die-stimmung-und-das-psychische-wohlbefinden-steigern/.

Musizieren macht glücklich!

Man kann es eigentlich schon ahnen, doch Musiker sind im Schnitt glücklicher, als Menschen, die nicht musizieren. Das Spielen eines Instrumentes steigert das Wohlbefinden und Selbstwertgefühl, was wiederum positiv auf unsere Psyche wirkt. Und zufriedene Menschen leben auch länger. Doch begrenzt ist dieser Effekt nicht nur auf Musiker, sondern lässt sich auch bei Konzertbesuchern und Musikliebhabern beobachten. Bis zu 10 Jahre länger können Konzertbesucher dabei leben, wenn sie etwa alle zwei Wochen einen Auftritt besuchen. Das ist ziemlich häufig, doch selbst bei unregelmäßigen Besuchen wird ein positiver Einfluss zu beobachten sein.

Doch zurück zum Musizieren. Selber Musik machen, das tun etwa 9 Millionen Menschen in Deutschland, viele davon machen auch bei einem Chor oder einer Band mit. Ob es nun das Klavier, die Geige oder das Schlagzeug ist, die Wahl des Instruments ist vorerst irrelevant. Das Spielen auf einem Instrument steigert geistige Fähigkeiten, das Selbstwertgefühl und auch motorische Fähigkeiten. Vor allem sorgt das Musizieren für einen abwechslungsreichen Alltag. Es entspannt und lenkt ab. Nach einem anstrengenden Arbeitstag kann das genau das Richtige sein.

Musik machen geht aber auch anders. Wer kein Instrument kaufen möchte oder lieber moderne Musik machen will, für den ist die digitale Musikproduktion wohl ein interessantes Thema. Alles, was es zunächst dafür braucht, ist ein Computer und ein digitales Musikstudio als Programm. Die Programme kann man online finden und sind in verschiedenen Preisklassen erhältlich. Bereits ab unter 50 Euro lässt sich ein ordentliches Programm kriegen. Kostenlose Versionen sind ebenfalls erhältlich, doch diese haben meist eingeschränkte Funktionen oder sind generell minderwertig. Wer Freude an dieser Form des Musikmachens hat, der kann sein Setup mit einem Keyboard, Mischpulten und anderen Geräten aufrüsten.

Egal ob man Musik nur hört, Konzerte besucht oder Musik selber spielt oder erstellt, sie macht uns glücklich und ist für unser Leben so wichtig. Wir merken nur oft nicht, welchen Einfluss unsere Lieblingsmusik wirklich auf uns hat. Musik macht glücklich! Lasst sie uns mehr schätzen.

Ein gemütlicher Spaziergang kann die Stimmung und das psychische Wohlbefinden steigern.

Regelmäßige Bewegung gilt als Schlüssel zur Verbesserung und Erhaltung der körperlichen Gesundheit. Wenn es um die psychologische Gesundheit geht, schlägt neue Forschung vor, dass Sie nicht ins Fitnessstudio gehen müssen, um die Früchte zu ernten.
[A woman walking through the forest]

Musik lässt uns mehr Spaß an der Bewegung haben, findet Gehirnstudien.

Hasst du es, ins Fitnessstudio zu gehen? Eine neue Studie könnte einen Weg gefunden haben, Bewegung mehr Spaß zu machen: Legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf.
eine Frau, die während des Trainings Musik hört.
Forscher schlagen vor, dass das Hören von Musik unseren Spaß an der Bewegung steigern kann.
Forscher zeigen, dass das Hören von Musik während des Trainings nicht die Konzentration auf die jeweilige Aufgabe erhöht, sondern das Training viel angenehmer macht.

Marcelo Bigliassi, Co-Autor der Studie, von der Brunel University London in Großbritannien, und seine Kollegen kamen zu ihren Erkenntnissen, indem sie die Elektroenzephalographie (EEG)-Technologie einsetzten, um die Reaktion des Gehirns auf Musik zu überwachen, während die Teilnehmer an körperlichen Aktivitäten teilnahmen.

Ihre Ergebnisse berichteten die Forscher kürzlich in der Zeitschrift Psychology of Sports and Exercise.

Es ist kein Geheimnis, dass Musik die Fähigkeit hat, emotionale Reaktionen hervorzurufen; die Forschung bestätigt diese Tatsache. Ein Lied kann uns glücklich, traurig, wütend, ermächtigt oder motiviert machen. Letzteres ist ein Grund, warum viele von uns nach den Kopfhörern greifen, wenn wir einen Lauf machen.

Aber wie genau reagiert das Gehirn auf Musik, wenn wir trainieren? Darauf haben Bigliassi und Kollegen geantwortet.

“Die Gehirnmechanismen, die den psychologischen Auswirkungen von auditorischen Reizen bei körperlicher Aktivität zugrunde liegen, sind bisher wenig erforscht, insbesondere in ökologisch validen Umgebungen”, stellen die Studienautoren fest.

Musik steigerte die Freude am Gehen.
Um diese Forschungslücke zu schließen, hat das Team mit Hilfe des EEG untersucht, wie Musik oder ein Podcast das Gehirn während des Trainings beeinflusst hat, im Vergleich zu keinen auditorischen Reizen.

“Die EEG-Technologie ermöglichte die Messung während einer ökologisch sinnvollen Outdoor-Aufgabe, so dass wir endlich die Gehirnmechanismen erforschen konnten, die den Auswirkungen von Musik in realen Trainingssituationen zugrunde liegen”, sagt Bigliassi.

Insgesamt 24 Studienteilnehmer gingen 400 Meter auf einer Outdoor-Strecke in einem Tempo ihrer Wahl unter drei Bedingungen: Einige Probanden gingen, während sie 6 Minuten des Songs Happy von Pharrell Williams hörten; einige Teilnehmer hörten einen Podcast eines TED-Vortrags; und einige Probanden hörten keinen Ton.

Während der Gehaufgabe wurden die Gehirnwellen der Teilnehmer mittels EEG gemessen. Außerdem beurteilten die Wissenschaftler, wie sich jede der drei Hörbedingungen auf die Aufmerksamkeit der Teilnehmer während der Gehaufgabe auswirkte und wie sie ihre Wachsamkeits- und Müdigkeitsgefühle beeinflussten.

Die Forscher fanden heraus, dass das Hören von Musik zu einer 28-prozentigen Steigerung des Spaßes während der Gehaufgabe führte, verglichen mit keinen auditorischen Reizen. Auch bei denen, die Musik hörten, war der Genuss um 13 Prozent höher als bei denen, die einen Podcast hörten.

Diese Effekte waren mit einem Anstieg der Beta-Wellen in den frontalen und frontal-zentralen Regionen der Großhirnrinde verbunden, berichtet das Team.

“Wir haben gezeigt, dass Musik das Potenzial hat, Beta-Wellen zu erhöhen und einen positiveren emotionalen Zustand hervorzurufen. Dies kann bei anderen Formen der Bewegung genutzt werden und eine bestimmte Aktivität angenehmer machen.”

Marcelo Bigliassi
Die Richtlinien für körperliche Aktivität für Amerikaner empfehlen, dass alle Erwachsenen jede Woche mindestens 75 Minuten starke Intensität oder 150 Minuten mittlere Intensität aerobe Aktivität ausüben.

Allerdings erfüllt fast die Hälfte der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten diese Richtlinien nicht, so das Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Bigliassi sagt, dass für Menschen, die Bewegung vermeiden, weil sie sie nicht genießen, das Hören von Musik eine Möglichkeit sein könnte, dies umzukehren.

Fühlen wir uns durch traurige Lieder besser oder schlechter?

Sir Elton John sang einmal: “Traurige Lieder sagen so viel.” Aber machen sie uns traurig?

Forscher der Tokyo University of the Arts und des RIKEN Brain Science Institute in Japan wollten diese Frage in einer kürzlich online veröffentlichten Studie beantworten. Sie stellten die Frage: “Warum hören wir traurige Musik, wenn sie Traurigkeit hervorruft?”

Die Ergebnisse zeigen, dass das Hören von trauriger Musik uns entgegen der landläufigen Meinung “romantischer, fröhlicher und weniger tragischer Emotionen” erscheinen lässt.

In der Studie teilten die Forscher die Emotionen in Bezug auf Musik in zwei Kategorien ein: wahrgenommene Emotionen und empfundene Emotionen für 44 Teilnehmer, die zwei traurige Lieder und ein glückliches Lied hörten. Die Teilnehmer bewerteten ihre Emotionen dann mit 62 Wörtern oder Sätzen und sagten, wie viel sie sich mit jedem auf einer Skala von 0 (überhaupt nicht) bis 4 (sehr) identifizierten.

Obwohl die Teilnehmer die traurige Musik als “tragisch” empfanden, wurde ihre tatsächliche Erfahrung mit dem Hören der Musik viel heiterer bewertet.

Die Forscher schreiben:

“Die Teilnehmer schienen ambivalente Emotionen zu erleben, wenn sie traurige Musik hörten. Möglicherweise, weil die durch die Musik hervorgerufene Emotion indirekt ist, d.h. nicht durch persönliche Ereignisse hervorgerufen wird, was die Teilnehmer dazu veranlasst, auch Freude zu empfinden.”
Die traurigen Lieder, die die Teilnehmer hörten, waren Nocturne in f-Moll “La Separation” von Glinka und Etude g-Moll “Sur Mer” von Blumenfeld. Die Forscher spielten diese Lieder auch in einer Dur-Tonart, um den “Happy Effect” zu kontrollieren.

Sie stellten fest, dass Emotionen, die durch Musik hervorgerufen werden, keine direkte Bedrohung für die Hörer darstellen, im Gegensatz zu Emotionen, die wir täglich empfinden. “Deshalb”, sagen sie, “können wir sogar unangenehme Gefühle wie Traurigkeit genießen. Wenn wir unter unangenehmen Gefühlen leiden, die durch das tägliche Leben hervorgerufen werden, kann traurige Musik hilfreich sein, um negative Gefühle zu lindern.”

In letzter Zeit wurden mehrere Studien über die Vorteile des Musikhörens durchgeführt, insbesondere über die Vorteile der Musik für die geistige und körperliche Gesundheit.

Sogar Sir Elton kennt die Vorteile der Identifikation mit traurigen Liedern:

“Wenn jemand anderes genug leidet, um es aufzuschreiben.

Wenn jedes einzelne Wort Sinn macht

Dann ist es einfacher, diese Songs in der Nähe zu haben.

Der Kick im Inneren liegt in der Linie, die dich schließlich erreicht.

und es fühlt sich so gut an, so sehr zu verletzen.

Und gerade genug leiden, um den Blues zu singen.”

Traurige Lieder (sagen so viel), Elton John und Bernie Taupin

Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass ein neues Modell zur Untersuchung musikalisch induzierter Emotionen entwickelt werden muss: “Dieses neue Modell muss die Möglichkeit haben, dass das, was wir beim Hören von Musik erleben, eine stellvertretende Emotion ist.”

Vielleicht kann Sir Elton den Forschern bei ihren Zielen helfen.

Einige scheinen sich einfach nur in die Musik zu vertiefen und die emotionale Reise zu genießen. Andere können die Musik zur Katharsis nutzen, um eine emotionale Verbindung zu anderen zu spüren, um ihnen zu helfen, durch Trauergefühle zu arbeiten oder darüber nachzudenken, wie man Schwierigkeiten überwindet. Traurigkeit ist schließlich eine gesunde Emotion, die als Reaktion auf traurige Ereignisse in unserem Leben zu erleben ist. Es motiviert uns, sorgfältig über unsere Situationen nachzudenken und Veränderungen vorzunehmen, um unser Leben zu verbessern.

Depressionen sind jedoch anders. Anstatt sich motiviert zu fühlen, Veränderungen vorzunehmen, neigt Depression dazu, die Motivation der Menschen zu verlieren. Anstatt sie klarer denken zu lassen, zeigen Menschen mit Depressionen eine verminderte kognitive Funktion auf mehreren Gebieten.

Die Evidenz deutet darauf hin, dass Menschen mit Tendenzen zur klinischen Depression auch auf Musik unterschiedlich reagieren. Wir führten Experimente durch, bei denen wir die Leute baten, ein selbst ausgewähltes Musikstück zu hören, das sie traurig machte und ein anderes, das sie glücklich machte. Wir haben dann ihre Reaktion auf die Musik gemessen.

Wir fanden heraus, dass sich Menschen mit hohen Punktzahlen im Ruminationsbereich, anstatt sich nach dem Hören von trauriger Musik besser zu fühlen, deprimierter fühlten.

Rumination ist die Tendenz, sich in Mustern des negativen Denkens zu verfangen und es schwierig zu finden, negative Gedanken über Ereignisse oder eigene Gefühle zu erschüttern. Normalerweise geht es Hand in Hand mit einer Depression. Unsere Forschung zeigt, dass, wenn Menschen Wiederkäuer sind, das Hören von trauriger Musik diese Zyklen des negativen Denkens zu verewigen scheint, was oft zu traurigen Erinnerungen und negativen Gedanken führt.

. Categories: Musik.

Bewegung kann Sie vor Glaukom schützen.

Neue Untersuchungen deuten darauf hin, dass Bewegung – insbesondere mäßige bis starke Intensität, wie z.B. zügiges Gehen oder Joggen – dazu beitragen kann, das Risiko eines Glaukoms, einer der Hauptursachen für Blindheit, zu verringern.
woman walking in woods

. Categories: Musik.

Die Kraft der Musik: Wie sie der Gesundheit zugute kommen kann

“Ich glaube, die Musik an sich heilt”, sagte der amerikanische Musiker Billy Joel einmal. “Es ist ein explosiver Ausdruck der Menschheit. Es ist etwas, von dem wir alle berührt werden. Egal aus welcher Kultur wir kommen, jeder liebt Musik.” Die meisten von uns würden dieser Aussage von ganzem Herzen zustimmen, und es ist diese universelle Verbindung zur Musik, die Forscher auf der ganzen Welt dazu veranlasst hat, ihr therapeutisches Potenzial zu untersuchen.
[A woman listening to music]

. Categories: Musik.