Category: Gesundheit und Fitness

Was kann man bei Stress tun? Die besten Tipps für den Alltag!

Dass Stress für den Körper nicht gut ist, weiß mittlerweile jeder – und doch scheint dagegen noch kein Kraut gewachsen zu sein.

In diesem Artikel erfahren Sie was Stress ist und erhalten ein paar Tipps, um den Alltag stressfreier zu erleben.

Was ist Stress überhaupt?

Wenn Menschen unter Stress stehen, dann ist der gesamte Körper angespannt und im Flucht- oder Kampfmodus. Laut aktueller Studien in Deutschland klagen über 60 % der befragten Personen über regelmäßigen Stress. Das muss nicht nur durch die Arbeit bedingt sein, sondern kann auch aufgrund von einer stressigen Situation zu Hause entstehen.

Stress ist in unserer westlichen Gesellschaft einer der wichtigsten Gründe, warum Menschen, neben einer falschen Ernährung, krank werden. Die Leistung, die von jedem Einzelnen gefordert wird, ist so groß und führt zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Überlastung.

In der Wissenschaft unterscheidet man zwischen einem positiven Stress (Eustress) und dem negativen Stress (Distress).

Der Körper reagiert in stressigen Situationen, in dem Adrenalin und Kortisol ausgeschüttet werden. Personen, die Stress empfinden, sind in Alarmbereitschaft. Dadurch werden auch alle Körperfunktionen, wie beispielsweise die Verdauung oder andere Vorgänge auf das Minimum reduziert. Aus diesem Grund ergeben sich häufig auch Magenschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, wenn Personen unter starkem Stress stehen.

Wodurch wird Stress ausgelöst?

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Gefühl vom Stress auslösen können. So gilt beispielsweise die Existenzangst genauso als Auslöser wie die Angst, eine Arbeit zu verlieren.

Stress bedeutet also nicht nur, einen Schreibtisch voller Unterlagen oder hunderte Termine mit Kunden und Lieferanten zu haben.

Jegliche Emotionen, die negativ auf den Organismus einprasseln, gelten als eventuelle Stressauslöser.

Wie wir sehen gibt es aufgrund der riesengroßen Bandbreite an verschiedenen Stressauslösern kein Mittel, das in jeder Situation hilft.

Das Stressempfinden ist individuell

Wenn auch Sie unter häufigen Stresssymptomen und den damit einhergehenden negativen Gefühlen leiden, dann sollten Sie immer herausfinden, was nun der Auslöser war.

So müssen Personen mit Stress, der auf der Arbeit entsteht, anders umgehen, als wenn dieses Gefühl in der Schule entsteht.

Grundsätzlich gilt, dass die Grundemotion, die dieses Gefühl ausgelöst hat, gefunden werden muss.

Sehr häufig stehen nämlich Ängste oder Sorgen dahinter, die wiederum Stressmomente bewirken können.

Menschen, die psychisch nicht stabil sind, reagieren beispielsweise auf negative Aussagen anderer Personen oder Situationen viel emotionaler, als jene, die eine stabile Psyche haben. So kann der Verlust einer Arbeitsstelle in zwei verschiedenen Menschen ein total anderes Stresspegel auslösen.

Für mehr Informationen zum Thema Stress, deren Auswirkungen und Behandlung finden Sie hier: https://praxistipps.focus.de/thema/stress.

Was sind die häufigsten Stresssymptome?

Jeder Mensch reagiert anders auf Stress – so auch Sie. Aber wenn Sie unter mehreren der unten angeführten Punkte leiden, dann sollten Sie unbedingt einen Gang zurücklegen.

  • Kopfschmerzen
  • Magenschmerzen
  • Verspannungen
  • Schlafstörungen
  • Ängste
  • Depressionen

Die besten Methoden gegen Stress!

Entspannung

Menschen, die sich genügend Zeit zur Entspannung nehmen, leiden viel seltener unter Stresssymptomen. So könnte eine tägliche Meditation, Yoga oder Qi Gong sehr hilfreich für ein geringeres Stressempfinden sein.

Spaziergänge in der Natur

Ein weiteres gutes Mittel, um den Körper herunterzufahren, sind Spaziergänge in der Natur. Auch, wenn Sie wenig Zeit haben, ist es besser, wenn Sie eine halbe Stunde hinausgehen, als wenn Sie gar nicht gehen. Die frische Luft, die Sonne und die Bewegungen wirken sich positiv auf Ihren Körper aus.

Musik machen

Wenn eine Person sehr musikalisch ist, dann könnte auch das Spielen eines Instruments oder singen helfen, sich zu entspannen.

Das könnte Sie interessieren: http://www.eventus-eg.de/musizieren-macht-glucklich/.

Fazit!

Stress ist eine Krankheit, die weit verbreitet ist und wenn man es nicht schafft, damit entsprechend umzugehen, kann dies zu sehr schwerwiegenden Symptomen wie Depression oder schweren Angstzustände führen. Wichtig ist, dass Sie auf ausreichend Ruhepausen und viel Zeit in der Natur achten.

Falls dies nicht hilft, hat der Cannabis Experte Thomas Harmeier einen Tipp. Viele Personen berichten von einer Verbesserung der Angstzustände, wenn sie CBD-Öl einnehmen.

Für weitere Informationen lesen Sie den Artikel über die verschiedenen CBD Öle im direkten Vergleich.

Was können Sie für einen gesunden Darm tun?

Die meisten Menschen wissen über die Wichtigkeit des Darms in Bezug auf unser gesamtes Wohlbefinden Bescheid.

Nur wer seinen Darm gut behandelt, ist fit und gesund.

Die besten Tipps seinen Darm zu stärken!

Darmreinigung

Viele Menschen erzielen positive Wirkungen bei einer Darmreinigung. Dies hängt damit zusammen, dass der Darm mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln gereinigt wird und die guten Bakterienstämme wieder aufgebaut werden.

Bei Unsicherheit sollten Sie Ihren Arzt oder einen Heilpraktiker konsultieren.

Ansonsten können Sie sich einfach Flohsamenschalen und Bentonit besorgen und damit über einen längeren Zeitraum täglich einen Shake zu sich nehmen. Dadurch, dass Bentonit die Giftstoffe in Ihrem Darmtrakt bindet und die Flohsamenschalen dabei helfen, Sie nach außen zu befördern, kann Ihr Darm gereinigt werden.

Theoretisch können Sie die Shakeanzahl auch auf zwei Stück erhöhen. Die Kur kann über 4 Wochen gehen und so aussehen:

  1. Woche: 1 Shake
  2. Woche: 2 Shakes
  3. Woche: 2 Shakes
  4. Woche: 1 Shake

Der Shake aus Bentonit und Flohsamenschalen sollte möglichst vor dem Essen und sehr rasch getrunken werden.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie sich ein Probiotikum kaufen, das Ihrem Darm dabei hilft, wieder viele gute Darmbakterien aufzubauen und Entzündungen und Reizungen zu lindern.

Viele Menschen nehmen noch zusätzlich ein Präbiotikum ein, das viele Ballaststoffe enthält, um zu gewährleisten, dass sich die guten Bakterien vermehren. Dadurch, dass die schlechten Darmbakterien so immer weiter abnehmen, wird es Ihrer Verdauung besser gehen.

Algen

Chlorella oder Spirulina enthalten sehr viel Chlorophyll und sehr viele gute Nährstoffe, die helfen, das Immunsystem zu stärken. Chlorella soll auch Schadstoffe an sich binden können.

Individuelle Lösung finden

Nicht jeder Darm verträgt dieselben Dinge, deshalb sollten Sie unbedingt schauen, welche Nahrungsergänzungsmittel Ihnen guttun.

Vor allem, wenn Sie unter einer chronischen Krankheit wie Morbus Crohn leiden, sollten Sie mit Ihrem Arzt die Lage besprechen. Es kann sein, dass in Ihrem Fall die Biologika viele Nebenwirkungen haben und Sie dadurch auf eine andere Heilungsmethode umsteigen müssen.

Fazit!

Verdauungsbeschwerden sind ein häufiges Thema – vor allem bei Menschen, die sich sehr ungesund ernähren und auf zu wenig Ballaststoffe achten.

Eine Darmkur und eine Ernährungsumstellung kann hier Abhilfe schaffen.

Gesunde Ernährung für mehr Wohlbefinden!

Neben einer regen sportlichen Betätigung sorgt auch die richtige Ernährung für ein besseres Wohlbefinden.

Wie findet man die richtige Ernährung?

Natürlich ist die Ernährung sehr individuell und jeder hat andere Ansprüche an sie, deshalb wollen wir jetzt ein bisschen ausholen.

Wenn Menschen Nahrungsmittel essen, dann müssen sie sich bewusst machen, dass sie eine Geschichte haben.

Weltweit gibt es immer mehr Menschen, die sehr viel Wert darauf legen, WAS sie essen und woher es kommt.

Vegetarier beispielsweise entscheiden sich kein Fleisch und keinen Fisch mehr zu essen, während die Veganer noch einen draufsetzen und auf Milch und Eier verzichten.

Meist spielen bei der Auswahl dieser Kost nicht nur die gesundheitlichen Vorteile, die man häufig durch eine pflanzliche Ernährung erhält, eine Rolle, sondern auch die ethischen Komponenten. Diese Personen schenken dem Leben der Tiere denselben Wert wie dem Leben eines Menschen. Sie möchten die Massentierhaltung und die schrecklichen Dinge, die dort passieren, nicht mehr unterstützen.

Andere Menschen entscheiden sich dafür, alles zu essen, aber richten den Fokus auf biologische Produkte: Sie gehen zum Bauern, der in ihrer Nähe wohnt, und kaufen dort neben viel Gemüse frische Eier, Milch und biologisches Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

Wiederum andere Leute legen ihre Priorität auf andere Dinge im Leben und kaufen beispielsweise das gesamte Gemüse und Obst auf dem Bauernmarkt -> sie möchten nur saisonal und regional einkaufen.

Wenn man sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, weiß man in etwa wie die Ernährung ausschauen könnte und welche Produkte aus ethischen Gründen wegfallen (z.B. Fleisch, Fisch, importierte Bananen usw.).

Der Speiseplan setzt sich dann also vorwiegend aus den Produkten zusammen, mit denen man sich wohlfühlt.

Auch, wenn das anfangs komisch klingt, aber es ist essenziell wichtig für ein gutes Körpergefühl, wenn man sich bewusst wird, ob man sich psychisch damit gut fühlt, wenn man Tiere usw. isst.

Die wichtigsten Ernährungshypes!

Low Carb

Bei dieser Ernährungsform essen die Menschen sehr viele fett- und proteinreiche Nahrungsmittel. Der Fokus liegt also auf frischem Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten. Sie verzichten auf Kohlenhydrate und essen deshalb keine Vollkornprodukte, kein stärkehaltiges Obst (z.B. Bananen) und nur wenige Hülsenfrüchte.

Viele berichten über sehr gute Ergebnisse, die sie mit dieser Ernährung erzielen konnten. Dadurch, dass man hier wenige Kohlenhydrate zu sich nimmt und sich der Stoffwechsel so umstellt, dass der Körper irgendwann die Energie aus den Fettreserven her nimmt, kann man erfolgreich Gewicht verlieren.

High Carb

Veganer entscheiden sich häufig für die High-Carb-Ernährung -> sie legen den Fokus auf Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Reis, Vollkornprodukte und Obst und nehmen Fett nur in geringen Mengen zu sich.

Meist werden dabei nur die vollwertigen Fettquellen, wie beispielsweise Avocado, Lein- oder Hanfsamen und Nüsse zu sich genommen. Der Speiseplan schaut meist nach dem folgenden Muster aus: ca. 80 % Kohlenhydrate, 10 % Eiweiß, 10 % Fett.

Mit einem guten Mixer kann perfekte Smoothies und andere leckere Köstlichkeiten zubereiten. Hier findet man mehr Infos dazu: https://www.homeandsmart.de/.

Paleo

Bei der Steinzeitdiät konzentriert man sich auf möglichst unverarbeitete, frische Lebensmittel wie beispielsweise Gemüse, Obst und Beeren, Fleisch aus einer guten Haltung, wild gefangenem Fisch, Bio-Eiern, Nüssen und Samen. Getreide und die gesamten Erzeugnisse daraus werden vermieden.

Kaffee, Honig und Ahornsirup darf in kleinen Mengen konsumiert werden.

Was ist das wichtigste bei der Ernährung und für das eigene Wohlbefinden?

Egal, für welche Ernährungsform man sich entscheidet – der Fokus sollte immer auf frisches Gemüse, Obst, hochwertige Fettquellen (wie Nüsse, Samen, Avocado), Reis, Kartoffeln, Buchweizen, Hirse und Vollkornprodukte gerichtet werden (außer man entscheidet sich für die Low-Carb-Ernährung).

Daneben spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle:

  • Kein Alkohol
  • Kein Nikotin
  • Viel Bewegung an der frischen Luft
  • Ruhepausen (Meditation, Yogaübungen)
  • Genügend trinken

Fazit!

Jeder Mensch kann sich für die Ernährungsform entscheiden, die er für richtig hält. Wichtig ist, dass man sich im Klaren ist, woher die Produkte kommen und wie sie auf den Körper wirken. Außerdem sollte man sich ausreichend bewegen.

Warum Spaziergänge gut sind, kann man hier nachlesen: http://www.eventus-eg.de/ein-gemutlicher-spaziergang-kann-die-stimmung-und-das-psychische-wohlbefinden-steigern/.

Ein gemütlicher Spaziergang kann die Stimmung und das psychische Wohlbefinden steigern.

Regelmäßige Bewegung gilt als Schlüssel zur Verbesserung und Erhaltung der körperlichen Gesundheit. Wenn es um die psychologische Gesundheit geht, schlägt neue Forschung vor, dass Sie nicht ins Fitnessstudio gehen müssen, um die Früchte zu ernten.
[A woman walking through the forest]

Musik lässt uns mehr Spaß an der Bewegung haben, findet Gehirnstudien.

Hasst du es, ins Fitnessstudio zu gehen? Eine neue Studie könnte einen Weg gefunden haben, Bewegung mehr Spaß zu machen: Legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf.
eine Frau, die während des Trainings Musik hört.
Forscher schlagen vor, dass das Hören von Musik unseren Spaß an der Bewegung steigern kann.
Forscher zeigen, dass das Hören von Musik während des Trainings nicht die Konzentration auf die jeweilige Aufgabe erhöht, sondern das Training viel angenehmer macht.

Marcelo Bigliassi, Co-Autor der Studie, von der Brunel University London in Großbritannien, und seine Kollegen kamen zu ihren Erkenntnissen, indem sie die Elektroenzephalographie (EEG)-Technologie einsetzten, um die Reaktion des Gehirns auf Musik zu überwachen, während die Teilnehmer an körperlichen Aktivitäten teilnahmen.

Ihre Ergebnisse berichteten die Forscher kürzlich in der Zeitschrift Psychology of Sports and Exercise.

Es ist kein Geheimnis, dass Musik die Fähigkeit hat, emotionale Reaktionen hervorzurufen; die Forschung bestätigt diese Tatsache. Ein Lied kann uns glücklich, traurig, wütend, ermächtigt oder motiviert machen. Letzteres ist ein Grund, warum viele von uns nach den Kopfhörern greifen, wenn wir einen Lauf machen.

Aber wie genau reagiert das Gehirn auf Musik, wenn wir trainieren? Darauf haben Bigliassi und Kollegen geantwortet.

“Die Gehirnmechanismen, die den psychologischen Auswirkungen von auditorischen Reizen bei körperlicher Aktivität zugrunde liegen, sind bisher wenig erforscht, insbesondere in ökologisch validen Umgebungen”, stellen die Studienautoren fest.

Musik steigerte die Freude am Gehen.
Um diese Forschungslücke zu schließen, hat das Team mit Hilfe des EEG untersucht, wie Musik oder ein Podcast das Gehirn während des Trainings beeinflusst hat, im Vergleich zu keinen auditorischen Reizen.

“Die EEG-Technologie ermöglichte die Messung während einer ökologisch sinnvollen Outdoor-Aufgabe, so dass wir endlich die Gehirnmechanismen erforschen konnten, die den Auswirkungen von Musik in realen Trainingssituationen zugrunde liegen”, sagt Bigliassi.

Insgesamt 24 Studienteilnehmer gingen 400 Meter auf einer Outdoor-Strecke in einem Tempo ihrer Wahl unter drei Bedingungen: Einige Probanden gingen, während sie 6 Minuten des Songs Happy von Pharrell Williams hörten; einige Teilnehmer hörten einen Podcast eines TED-Vortrags; und einige Probanden hörten keinen Ton.

Während der Gehaufgabe wurden die Gehirnwellen der Teilnehmer mittels EEG gemessen. Außerdem beurteilten die Wissenschaftler, wie sich jede der drei Hörbedingungen auf die Aufmerksamkeit der Teilnehmer während der Gehaufgabe auswirkte und wie sie ihre Wachsamkeits- und Müdigkeitsgefühle beeinflussten.

Die Forscher fanden heraus, dass das Hören von Musik zu einer 28-prozentigen Steigerung des Spaßes während der Gehaufgabe führte, verglichen mit keinen auditorischen Reizen. Auch bei denen, die Musik hörten, war der Genuss um 13 Prozent höher als bei denen, die einen Podcast hörten.

Diese Effekte waren mit einem Anstieg der Beta-Wellen in den frontalen und frontal-zentralen Regionen der Großhirnrinde verbunden, berichtet das Team.

“Wir haben gezeigt, dass Musik das Potenzial hat, Beta-Wellen zu erhöhen und einen positiveren emotionalen Zustand hervorzurufen. Dies kann bei anderen Formen der Bewegung genutzt werden und eine bestimmte Aktivität angenehmer machen.”

Marcelo Bigliassi
Die Richtlinien für körperliche Aktivität für Amerikaner empfehlen, dass alle Erwachsenen jede Woche mindestens 75 Minuten starke Intensität oder 150 Minuten mittlere Intensität aerobe Aktivität ausüben.

Allerdings erfüllt fast die Hälfte der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten diese Richtlinien nicht, so das Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Bigliassi sagt, dass für Menschen, die Bewegung vermeiden, weil sie sie nicht genießen, das Hören von Musik eine Möglichkeit sein könnte, dies umzukehren.