Kategorie: Gesundheit und Fitness

Kinder gesunde ernähren – coole Tipps für hitzige Kids

Wer kennt es nicht, da steht man gefühlt stundenlang in der Küche und zaubert ein leckeres Gericht. Ein paar Minuten nachdem die Köstlichkeiten auf dem Teller gelandet sind, verdunkeln sich die Gesichter der Kinder. Nicht selten kommen dann Sätze, wie „Ihh, was ist das? Das esse ich nicht!“ Wer das schon einmal so oder ähnlich erlebt hat, grübelt zurecht, woran es liegt. Es gibt ein paar tolle Tipps, um Kindern ein gesundes und schmackhaftes Essen als wirklich lecker anzubieten.

Aktiv in die Planung einbeziehen

Und täglich steht die Frage im Raum, was denn wieder gekocht werden soll. Spätestens am Wochenende rückt diese Frage in den Fokus. Anstatt sich allein einen Kopf zu machen, ist es viel besser, alle an einen Tisch zu holen und gemeinsam zu planen. Einige haben es sich zur Aufgabe gemacht, einen Speiseplan zu erstellen. Das kann sehr hilfreich sein, denn dann ist es nicht mehr von Nöten, dass man sich täglich den Kopf zerbricht. Wichtig ist bei der Planung, das für jeden einmal etwas dabei ist. Ein gesunder und abwechslungsreicher Speiseplan sollte folgende Komponenten enthalten: mindestens einmal Fisch, frische Gemüsevariationen, Rind oder Geflügel und einmal Suppe. Das klingt nicht spannend, sind aber leichte Gerichte damit möglich.

Selbst zum Einkauf ist es ratsam die Kinder mitzunehmen. So lernen sie am ehesten, was frisch ist und was nicht. Als Alternative kann Tiefkühlgemüse gewählt werden. Denn das enthält, im Gegensatz zu Konserven, noch alle Vitamine. Tiefkühlgemüse wird unmittelbar nach der Ernte Schock gefrostet. Das bewahrt die vielen, wichtigen Nährstoffe.

Kochlöffel gemeinsam schwingen

Es wird sicher nicht immer gelingen. Der Alltag lässt es nicht immer zu. Aber wenn sich die Gelegenheit bietet, dann dem Kind die Schürze binden und es aktiv beim Kochen dabei sein lassen. Paprika schneiden oder Kartoffeln schälen ist kein Hexenwerk und kann unter Aufsicht vom Nachwuchs gemacht werden. Gleichzeitig lernt das Kind grundlegende Dinge beim Kochen. Es kann nicht schaden, zu wissen, wie viel Wasser es für Nudeln kochen braucht. Oder aber wie lange Kartoffeln brauchen, bis sie gar sind. Selbst kleine Snacks, wie Rührei oder Spiegelei gelingen schon Grundschulkindern. Je vertrauter das Kind mit Gewürzen, Kräutern, Garzeiten und Zutaten wird, desto mehr Interesse hat es an weiteren Gerichten. Außerdem schmeckt es dann um so besser.

Einfache Gerichte machen weder viel Mühe, noch bedürfen sie einen großen Aufwand. Und wie bereits erwähnt, sollte kein Druck dabei herrschen, sondern die günstige Gelegenheit einfach genutzt werden.

Kindgerechte Speisen – es müssen nicht immer Nudeln sein

Der Klassiker auf dem Kinderteller sind Nudeln mit Tomatensoße. Dagegen spricht natürlich nichts, aber es geht auch anders. Mit Low Carb Rezepten beispielsweise lassen sich tolle Speisen kreieren, die besonders gut geeignet sind, wenn es Gewichtsprobleme in der Familie gibt.

Kinder lieben Reisgerichte. Diese sind schnell und einfach zubereitet. Vor allem mit etwas frischen Huhn, Erbsen und ein wenig Soße wird der trockne Reis zu einem leckeren Gericht vereint. Spinat muss nicht immer als undefinierbare, grüne Pampe auf dem Teller landen. Lieber frischen Blattspinat verarbeiten. In Kombination mit Lachs und Bandnudeln, ist das auch für den Nachwuchs wirklich lecker. Hin und wieder dürfen es dann natürlich auch einmal Süßspeisen sein. Dafür ist man nur einmal Kind. Klare Favoriten sind hier Milchreis, Grießbrei und Eierkuchen.

Als kleiner Snack für zwischendurch müssen es nicht Kekse sein. Da kann man aus frischen Obst kleine Spieße machen und das kommt meist sehr gut an. Übrigens, wenn das Kind Obst nicht sonderlich mag, ist das kein Problem. In Paprika beispielsweise steckt unglaublich viel Vitamin C. Eine gute Alternative und ebenso nahrhaft.

Fazit

Kochen ist Leidenschaft und je früher Kinder damit vertraut werden, desto besser. Auf diese Weise wird nicht zwingend eine nächste Fast Food Generation herangezogen. Denn eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung ist das A und O für ein starkes Imunsystem.

Abnehmen – mit diesen einfachen Tricks gelingt es am besten

In einem ganz normalen Jahr würde spätestens jetzt im Frühjahr der Boom der Diäten beginnen, um spätestens im Sommerurlaub wieder in den Bikini zu passen. Vor allem Frauen machen sich über ihre Figur immer und immer wieder viele Gedanken. Dabei sollte die Grundvoraussetzung einer Diät oder besser gesagt einer Gewichtsreduzierung anders gewichtet sein. Das persönliche Wohlbefinden ist ausschlaggebend und nicht die Meinung die andere über einen haben könnten.

Mit anderen Worten ist der erste und einzig gute Schritt die Selbsterkenntnis, dass man sich in seinem eigenen Körper nicht mehr wohl fühlt. Dabei spielt das Gewicht in Zahlen gar keine ausschlaggebende Rolle, sondern wirklich nur das eigenen Empfinden. Wer an diesem Punkt angelangt ist, ist bereit, etwas zu ändern.

Wasser trinken, Wasser trinken und nochmals trinken

Natürlich keine acht Liter am Tag. Das macht schließlich keinen Sinn und ist zu dem gesundheitsgefährdend. Aber zwei bis drei dürfen es über den Tag verteilt sehr gern werden. Dadurch entsteht schon vor dem Essen ein gewisses Sättigungsgefühl und man isst deutlich weniger. Am besten eignet sich stilles Wasser. Laut Experten regt es den Appetit nicht so stark an wie Wasser mit Kohlensäure. Wem das nicht zusagt, kann auf die Medium Variante zurückgreifen. Das ist eine gute Zwischenlösung.

Durch das verstärkte Wasser trinken wird der Stoffwechsel angekurbelt und der Körper sogar ganz nebenbei von zahlreichen Giftstoffen bereinigt. Man schlägt quasi zwei Fliegen mit einer Klappe.

Weniger Energie aufnehmen, als man verbraucht

Ganz auf das Essen zu verzichten wäre fatal. Denn unser Körper muss mit einem Minimum an wertvollen Nährstoffen versorgt werden. Der Clou jedoch dabei ist, einfach weniger Energie aufzunehmen, als man über den Tag verteilt verbrennt. Dazu gehört jedoch ein wenig Erfahrung und sollte gern zuvor mit einem Arzt oder einem Ernährungsexperten besprochen werden. Wichtig ist zunächst einmal einen kritischen Blick auf die aktuellen Nahrungsmittel zu werfen, die man Tag täglich so zu sich nimmt. Mitunter kann hier schon einmal ordentlich verändert werden. Auf dem Speiseplan sind Fertiggerichte nicht gern gesehen, denn diese enthalten in aller Regel viel zu viele Kohlenhydrate und Zucker. Das ist Gift, wenn man an Gewicht verlieren möchte. Besonders Zucker lagert der Körper nach ein paar Stoffwechselprozessen allzu gern als Reserve ein. Die Folgen sind die unschönen Rettungsringe rund um die Hüfte.

Es gibt verschiedene Ernährungsformen, die sehr gut dabei helfen können, sich bewusster und gesünder zu ernähren. Wer beispielsweise auf Zucker und Kohlenhydrate bewusst verzichten will, kann es mit einer Low Carb Diät versuchen. Hier stehen vor allem Rezepte mit wenig bis gar keinen Kohlenhydrate auf dem Speiseplan. Das hilft in jedem Fall deutlich weniger Energie aufzunehmen.

Der Energiebedarf eines Menschen ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab. Eine Pauschale über den Energiebedarf zu nennen, ist daher nicht wirklich möglich. Menschen die sich viel bewegen und hoch konzentriert arbeiten, brauchen mehr Energie als jene, die nichts weiter über den Tag tun.

Nahrungsergänzungsmittel die helfen können

Abgesehen von dem Trick vor dem Essen ausreichend zu trinken und weniger Energie aufzunehmen, als letztendlich benötigt wird, gibt es noch ein paar Nahrungsergänzungsmittel die einem beim Vorhaben Gewichtsverlust unterstützen. Dazu zählt unter anderen CBD. Ein Wirkstoff, der aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen wird und ein breites Wirkungsspektrum vorzuweisen hat. Unter anderen wirkt CBD beruhigend und schmerzlindernd. Als kleine Nebenwirkung konnte weniger Appetit festgestellt werden. Wer also CBD zu sich nimmt, verringert zusätzlich das Hungergefühl. Da es seit 2017 eine Cannabislegalisierung für CBD Produkte gibt, boomt der Markt. Denn viele setzen lieber auf natürliche Stoffe, als auf die herkömmlichen Schmerzmittel oder Beruhigungsmittel.

Fazit

Abnehmen ist ein Projekt, welches im Kopf beginnt und mit einem festen Willen einhergeht. Die Möglichkeiten sind vielseitig und sollten nicht stur auf eine einzige Diät beruhen. Mit viel trinken, weniger Energie und möglicherweise noch mit einem Nahrungsergänzungsmittel kann das Projekt schnell Früchte des Erfolgs tragen.

Gewichtszunahme vor der Periode

Oft ist es keine Einbildung – viele Frauen fühlen sich währen ihrer Periode nicht nur etwas dicker, sondern sind es tatsächlich. Warum Frauen kurz vor der Periode zunehmen und was dagegen helfen kann, klären wir im folgenden Artikel. Denn zwischen einem halben und bis zu fünf Kilo können Frauen vor ihrer Menstruation zunehmen. Aber wieso ist das so?

Warum kommt es überhaupt zur Gewichtszunahme vor der Periode?

Der häufigste Grund der Gewichtszunahme vor der Periode ist das Hormon Progesteron. Das ist eine gute Nachricht, da es sich nicht etwa um Körperfett handelt, das der Körper in dieser Zeit zunimmt. Progesteron wird verstärkt nach dem Eisprung produziert und bereitet den Körper auf eine eventuelle Schwangerschaft vor. Durch den vermehrten Hormonausstoß wird die Gebärmutterschleimhaut besser durchblutet und die Einnistung einer befruchteten Eizelle vorbereitet.

Wenn eine Frau dann allerdings nicht schwanger wird, sinkt der Progesteronhaushalt im Körper und sie menstruiert. Durch die Abnahme von Progesteron speichert der Körper allerdings mehr Wasser in den Zellen und somit wiegt er auch mehr und fühlt sich aufgebläht. Meist fühlt man sich dann nicht nur aufgebläht, sondern ist tatsächlich mit Blähungen gestraft.

Was kann gegen diese Gewichtszunahme helfen?

Gegen die Gewichtszunahme vor der Periode hilft wenig Wasser im Körper. Ergo sollte man nun vermehrt Wasser trinken. Klingt paradox, sorgt allerdings dafür, dass der Körper nicht so viel Wasser in den Zellen speichert. Ebenso sollte man Speisen, die reich an Salz sind, vermeiden, sonst speichert der Körper gleich noch mehr Wasser in den Zellen. Wird der Salzgehalt in Lebensmitteln und Getränken also reduziert, benötigt der Körper weniger Wasser, um effizient zu arbeiten. Zusammenfassend bedeutet das also, in den Tagen vor der Menstruation, möglichst viel Wasser trinken und salzarme Speisen zu sich nehmen.

Hat der Heißhunger vor der Periode auch etwas mit der Gewichtszunahme zu tun?

In den Tagen vor der Periode steigt das Stresshormon Cortisol im Körper einer Frau an. Man fühlt sich dann schnell aggressiv und unruhig. Das passiert auch, da im Gegenzug das Wohlfühlhormon Serotonin sinkt. Der Körper möchte sich aber trotzdem wohl fühlen und bekommt dadurch Lust auf fettige und süße Lebensmittel. Damit wird nämlich (zumindest kurzfristig) der Serotoninspiegel wieder erhöht. Ein weiterer Punkt, der zu Gewichtszunahme vor der Regelblutung beiträgt.

Zwar nicht ganz so befriedigend, aber wesentliche gesünder und nicht prädestiniert für die Gewichtszunahme sind gesunde süße oder herzhafte Snacks wie beispielsweise Bananen, Mango, Ananas, Trockenobst, Melonen, Cashewnüsse, Avocados, Leinsamen, Quinoa, Eier, Lachs, Makrelen und Thunfisch. Vielleicht können diese Produkte bei Heißhunger auf Süßes oder Fettiges ein wenig Abhilfe verschaffen. Denn je gesünder man sich ernährt, desto wohler fühlt man sich auch am nächsten Morgen nach der Heißhungerattacke.

Darüber hinaus ist es sehr sinnvoll, zwei Wochen vor der Periode ballaststoffhaltige und eiweißreiche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Diese können nämlich dabei helfen, den Blutzuckerspiegel und die Hormonproduktion zu regulieren.

Magnesiummangel – ein weiterer Grund für die Gewichtszunahme vor der Periode

Je höher der Östrogen- und Progesteronspiegel ist (ist in der zweiten Zyklushälfte der Fall), desto niedriger ist der Magnesiumgehalt im Körper. Damit einhergehend ist eine niedrige Insulinproduktion und somit auch ein verstärktes Verlangen nach Zucker. Allerdings kann man auch hier mit gesunder Ernährung entgegenwirken. Roher Kakao, Kürbiskerne, Cashewkerne, Walnüsse, Mandeln, Pekannüsse, Avocados, Bananen, Bohnen und grünes Blattgemüse haben einen hohen Anteil an Magnesium und tun dem Körper gut, da sie Muskelkrämpfen, Durchblutungsstörungen, Migräne und Unterleibsschmerzen vorbeugen.

„Ich nehme eigentlich seit ich meine Periode habe, immer kurz davor 2-3 Kilo zu. Das ist nicht ganz angenehm, aber auch nicht wirklich schlimm. Ich versuche mich dann immer noch ein wenig besser zu ernähren und ein bisschen mehr zu bewegen und dann ist das nach der monatlichen Blutung auch wieder erledigt. Früher hat mich das mehr irritiert, aber seit ich weiß woher das kommt und was ich dagegen tun kann, ist eigentlich alles ok. Hauptsache die Kilos gehen wieder weg….“

Gesunde Helferlein für ein besseres Wohlbefinden im eigenen Körper – ein Überblick

Jeder Mensch ist für die eigene Gesundheit verantwortlich, immer mehr Menschen werden sich darüber bewusst. Personen, die einen gesunden und vitalen Körper haben, können alles im Leben schaffen und sich ihren Leidenschaften hingeben. Wer hingegen unter Krankheiten leidet, ist eingeschränkt. Das Supermarktangebot ist auf Zucker, Fett und Konservierungsstoffe ausgerichtet, sodass hier Kunden explizit nach gesunden Lebensmittel suchen dürfen, um sich und dem eigenen Körper etwas Gutes zu tun. Neben einer ausgewogenen Kost sind auch noch andere Faktoren entscheidend, um sich gut im Körper zu fühlen. Dieser Artikel zeigt ein paar wertvolle Alternativen für einen vitalen Organismus.

  • CBD Öl

Eines der tollsten Produkte, das weltweit gehypt wird, ist sicherlich CBD-Öl. Das aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnene Mittel hilft bei zahlreichen Beschwerden. So kann es beispielsweise bei depressiven Verstimmungen, chronischen Schmerzen oder Stimmungsschwankungen eingesetzt werden. Auch bei Ängsten, Panikattacken oder zur Stabilisierung des Immunsystems kann CBD helfen. Dank der immer größer werdenden Beliebtheit kann man CBD online kaufen, aber auch in lokalen Biogeschäften oder Reformläden. Hier muss nachgefragt werden – nicht jedes Geschäft bietet CBD-Produkte.

Anders als THC bzw. Cannabisöl wirkt sich der Konsum nicht negativ auf das Wohlbefinden aus und ruft keine psychoaktiven Wirkungen hervor. Beim Kauf vom CBD-Öl darf darauf geachtet werden, dass der THC-Gehalt unter 0,2 % ist, dann wird es keine Probleme geben. Zudem sind auch die Prozentsätze ausschlaggebend, wie stark das Produkt wirkt. Wer größere Beschwerden hat, kann sich für CBD-Tropfen mit 15 % entscheiden. Ansonsten wären auch 5 % ausreichend.

Die meisten Menschen berichten nach der Einnahme von CBD über viele positive Effekte auf Körper und Geist. Auch die Nebenwirkungen halten sich stark in Grenzen. Wer sich bei der Einnahme jedoch unsicher ist, sollte mit seinem Heilpraktiker oder Arzt des Vertrauens sprechen. CBD kann in vielen Fällen eine tolle Ergänzung zur Schulmedizin sein, während es in einigen Fällen auch ausreichend ist, nur CBD einzunehmen. Das muss immer von Mensch zu Mensch ärztlich abgeklärt werden.

  • Chlorella

Die grüne Alge dient dem Menschen in vielerlei Hinsicht. So versorgt Chlorella nicht nur mit zahlreichen Proteinen, sondern auch mit wertvollen Nährstoffen, die sonst zu wenig zu sich genommen werden. Möchte man seine Ernährung auf eine besondere Art und Weise ergänzen, können Chlorella-Tabletten bzw. Pulver sehr dienlich sein. Die darin enthaltenen Aminosäuren, Spurenelemente und Chlorophyll sind wertvoll, um den Körper zu unterstützen. Besonders auch die entgiftende Wirkung ist bedeutend, um den Organismus von Altlasten zu befreien. Wer noch auf der Suche nach dem perfekten Produkt ist, sollte die Angebote vergleichen. Wichtig ist, dass es in Rohkost- und Bioqualität gekauft wird. So kann sichergestellt werden, dass keine schlechten Pestizide oder sonstige Rückstände vorhanden sind.

Gerade zu Beginn kann der Geschmack etwas ungewöhnlich sein, deshalb ist es für viele Kunden erst mal besser, sich Tabletten zu kaufen. Hier darf auf die Inhaltsstoffe geachtet werden. Es sollten keine weiteren Zusatzstoffe, sondern pures Chlorella besorgt werden.

  • Amla-Pulver oder Hagebuttenpulver

Das von der indischen Stachelbeere gewonnene Pulver wird auch hierzulande immer beliebter. Gerade im Winter leiden viele Menschen unter einem Vitamin C-Mangel. Mit diesem Produkt könnte das Problem gelöst werden. Das Pulver stärkt den Körper mit zahlreichen Vitaminen, allen voran Vitamin C. Wer den Fokus hierbei auf ein lokales Pülverchen richten möchte, sollte auf die in Deutschland wachsende Hagebutte richten. Diese versorgt den Körper genauso gut mit Vitamin C und braucht keine langen Transportwege zurücklegen. Das Hagebuttenpulver kann entweder gekauft oder auch selbst gemacht werden.

Im Prinzip ist es sehr leicht, selbst zu machen. Dafür müssen Hagebutten gesammelt und von den Kernen entfernt werden. Der Rest wird nun getrocknet und nachher zu feinem Pulver vermahlen. Gerade bei Erkältungen oder sonstigen grippeähnlichen Symptomen kann das Vitamin C-Pulver aus Hagebutten wertvolle Dienste leisten. In diesem Artikel erfahren Neugierige weitere Tipps, wie man bei einer Erkältung mit einfachen Hausmittelchen helfen kann.

  • Sango Meereskoralle

Ein weiteres tolles Produkt ist die Sango Meereskoralle, die dabei hilft, den Körper mit Magnesium und Calcium zu versorgen. Besonders Sportler dürfen das weiße Pulver, das aus der japanischen Koralle gewonnen wird, probieren.

Welche Hausmittel können Ihnen bei Erkältungen helfen?

Die kalte Jahreszeit ist nicht nur geprägt von gemütlichen Abenden auf dem Sofa oder tollen Tee-Nachmittagen. Häufig sind genau im Winter viele Personen krank und drücken sich davor, raus in die Kälte zu gehen. Bei einer leichten Erkältung können Ihnen ein paar tolle Hausmittelchen helfen, um wieder fit und gesund zu werden. Wer noch auf der Suche nach neuen Inspirationen ist, der kann diesen Artikel lesen.

Kolloidales Silber

Darunter versteht man eine Flüssigkeit, die mit Silberpartikel angereichert ist. Bereits vor Jahrzehnten wurde das Mittel bei verschiedenen Infektionen oder Ähnliches angewendet. Auch heutzutage findet man es in den Medikamentenschränken von vielen Personen. Die Produktvielfalt von kolloidalem Silber ist groß: Zum einen gibt es die Variante zum Einnehmen, zum Auftragen oder auch in Spritzen. Obgleich es noch keine wissenschaftlichen Studien dazu gibt, schwören viele Personen bei diversen Erkrankungen auf das Kolloidales Silber. Vor allem bei Viren und Bakterien, die auch bei Erkältungen auftreten, setzen es viele Personen ein. Mehr zu diesem Thema lesen Neugierige in diesem Beitrag: https://www.onmeda.de/magazin/kolloidales-silber.html.

Ingwertee

Die Wurzel zaubert nicht nur in asiatischen Gerichten einen besonderen Geschmack. Auch als Tee hat der Ingwer viele gesundheitliche Vorteile. Die Einsatzgebiete reichen von Verdauungsbeschwerden, über Kopfweh bis hin zu Erkältungen. Dadurch, dass der Ingwer entzündungshemmend ist, sorgt er dafür, dass es vielen Personen mit Schnupfen besser geht. Am besten sollten Sie dafür eine ganze Knolle kaufen und diese dann in kleine Scheiben aufschneiden. Diese werden dann mit heißem Wasser übergossen. So profitieren Sie von der Wirkung des Tees. Wer möchte, kann auch Honig in den Tee geben. Hier sollten Sie auf einen möglichst naturreinen Honig aus Ihrer Region achten. Zudem ist es wichtig, dass Honig nicht ins heiße Getränk gegeben wird, sondern in das abgekühlte, lauwarme. Bei Hitze nämlich werden die gesundheitsfördernden Eigenschaften von Honig vermindert.

Salbeitee

Wer unter Halsweh oder Hustenreiz leidet, der kann mit Salbeitee gurgeln und ihn trinken. Die in diesem Tee vorhandenen Wirkstoffe sorgen dafür, dass Bakterien abgetötet und die Schleimhäute gut mit Feuchtigkeit versorgt werden. Außerdem findet Salbeitee auch bei Mandelentzündung Anwendung.

CBD-Öl

Viele Personen schwören auch auf den Einsatz von CBD Öl. Dieses kann nicht nur bei chronischen Schmerzen, Rheuma oder Angstzuständigen eingenommen werden. Die darin enthaltenen Cannabinoide sorgen unter anderem auch dafür, dass Entzündungen eliminiert werden. Wer mehr zum Thema CBD-Öl erfahren möchte, der kann hier nachlesen: https://10toptest.de/vergleich/cbd-ol-kaufen/.

Bei der Einnahme sollten Sie sich bewusst sein, dass der Geschmack etwas eigen ist und beim ersten Mal durchaus bitter schmecken kann.

Hagebuttentee oder Pulver

Neben den oben genannten Teesorten kann auch Hagebuttentee bei Erkältungen helfen. Der Vorteil dieser kleinen roten Frucht ist das darin enthaltene Vitamin C. Wer sich selbst einen guten Tee machen möchte, der sollte die Hagebutten selbst pflücken. Damit können Sie nicht nur Tee zaubern, sondern die Früchte entkernen und im getrockneten Zustand fein mahlen. Das Pulver kann dann in Wasser gemischt werden und so getrunken werden. Ansonsten können Sie auch die gesamten Früchte einfach trocknen lassen und mit Wasser aufgießen. Der Tee tut Ihrem Körper sehr gut.

Lindenblütentee

Wer im Zuge einer Erkältung viel Schleim im Rachen hat, der kann Lindenblütentee trinken. Diesen gibt es in gut sortierten Reformhäusern oder auch in der Apotheke. Dadurch, dass dieser sehr schweißtreibend ist, kann er auch gut bei Fieber getrunken werden. Daneben löst er den Schleim und wirkt sich auch gegen die Schmerzen, die durch die Erkältung entstehen, aus.

Gesunde Kost

Natürlich spielt während der Zeit einer Erkältung nicht nur das Trinken eine große Rolle. Wer Hunger hat, der sollte möglichst einfach und gesund essen. Viel Obst und Gemüse tut dem Körper gut und hilft bei der Heilung. Wenn Sie hingegen fast keinen Hunger haben, dann sollten Sie sich nicht zum Essen zwingen.

Fazit!

Eine Erkältung ist nicht schlimm, wenn man weiß, wie man damit umgehen soll. In erster Linie sind viel Ruhe und ausreichend Flüssigkeit sehr wichtig. Die richtigen Tees helfen bei der schnelleren Heilung. Zudem ist auch die richtige Ernährung bedeutsam.

Was kann man bei Stress tun? Die besten Tipps für den Alltag!

Dass Stress für den Körper nicht gut ist, weiß mittlerweile jeder – und doch scheint dagegen noch kein Kraut gewachsen zu sein.

In diesem Artikel erfahren Sie was Stress ist und erhalten ein paar Tipps, um den Alltag stressfreier zu erleben.

Was ist Stress überhaupt?

Wenn Menschen unter Stress stehen, dann ist der gesamte Körper angespannt und im Flucht- oder Kampfmodus. Laut aktueller Studien in Deutschland klagen über 60 % der befragten Personen über regelmäßigen Stress. Das muss nicht nur durch die Arbeit bedingt sein, sondern kann auch aufgrund von einer stressigen Situation zu Hause entstehen.

Stress ist in unserer westlichen Gesellschaft einer der wichtigsten Gründe, warum Menschen, neben einer falschen Ernährung, krank werden. Die Leistung, die von jedem Einzelnen gefordert wird, ist so groß und führt zu Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Überlastung.

In der Wissenschaft unterscheidet man zwischen einem positiven Stress (Eustress) und dem negativen Stress (Distress).

Der Körper reagiert in stressigen Situationen, in dem Adrenalin und Kortisol ausgeschüttet werden. Personen, die Stress empfinden, sind in Alarmbereitschaft. Dadurch werden auch alle Körperfunktionen, wie beispielsweise die Verdauung oder andere Vorgänge auf das Minimum reduziert. Aus diesem Grund ergeben sich häufig auch Magenschmerzen oder Verdauungsbeschwerden, wenn Personen unter starkem Stress stehen.

Wodurch wird Stress ausgelöst?

Es gibt verschiedene Faktoren, die das Gefühl vom Stress auslösen können. So gilt beispielsweise die Existenzangst genauso als Auslöser wie die Angst, eine Arbeit zu verlieren.

Stress bedeutet also nicht nur, einen Schreibtisch voller Unterlagen oder hunderte Termine mit Kunden und Lieferanten zu haben.

Jegliche Emotionen, die negativ auf den Organismus einprasseln, gelten als eventuelle Stressauslöser.

Wie wir sehen gibt es aufgrund der riesengroßen Bandbreite an verschiedenen Stressauslösern kein Mittel, das in jeder Situation hilft.

Das Stressempfinden ist individuell

Wenn auch Sie unter häufigen Stresssymptomen und den damit einhergehenden negativen Gefühlen leiden, dann sollten Sie immer herausfinden, was nun der Auslöser war.

So müssen Personen mit Stress, der auf der Arbeit entsteht, anders umgehen, als wenn dieses Gefühl in der Schule entsteht.

Grundsätzlich gilt, dass die Grundemotion, die dieses Gefühl ausgelöst hat, gefunden werden muss.

Sehr häufig stehen nämlich Ängste oder Sorgen dahinter, die wiederum Stressmomente bewirken können.

Menschen, die psychisch nicht stabil sind, reagieren beispielsweise auf negative Aussagen anderer Personen oder Situationen viel emotionaler, als jene, die eine stabile Psyche haben. So kann der Verlust einer Arbeitsstelle in zwei verschiedenen Menschen ein total anderes Stresspegel auslösen.

Für mehr Informationen zum Thema Stress, deren Auswirkungen und Behandlung finden Sie hier: https://praxistipps.focus.de/thema/stress.

Was sind die häufigsten Stresssymptome?

Jeder Mensch reagiert anders auf Stress – so auch Sie. Aber wenn Sie unter mehreren der unten angeführten Punkte leiden, dann sollten Sie unbedingt einen Gang zurücklegen.

  • Kopfschmerzen
  • Magenschmerzen
  • Verspannungen
  • Schlafstörungen
  • Ängste
  • Depressionen

Die besten Methoden gegen Stress!

Entspannung

Menschen, die sich genügend Zeit zur Entspannung nehmen, leiden viel seltener unter Stresssymptomen. So könnte eine tägliche Meditation, Yoga oder Qi Gong sehr hilfreich für ein geringeres Stressempfinden sein.

Spaziergänge in der Natur

Ein weiteres gutes Mittel, um den Körper herunterzufahren, sind Spaziergänge in der Natur. Auch, wenn Sie wenig Zeit haben, ist es besser, wenn Sie eine halbe Stunde hinausgehen, als wenn Sie gar nicht gehen. Die frische Luft, die Sonne und die Bewegungen wirken sich positiv auf Ihren Körper aus.

Musik machen

Wenn eine Person sehr musikalisch ist, dann könnte auch das Spielen eines Instruments oder singen helfen, sich zu entspannen.

Das könnte Sie interessieren: http://www.eventus-eg.de/musizieren-macht-glucklich/.

Fazit!

Stress ist eine Krankheit, die weit verbreitet ist und wenn man es nicht schafft, damit entsprechend umzugehen, kann dies zu sehr schwerwiegenden Symptomen wie Depression oder schweren Angstzustände führen. Wichtig ist, dass Sie auf ausreichend Ruhepausen und viel Zeit in der Natur achten.

Falls dies nicht hilft, hat der Cannabis Experte Thomas Harmeier einen Tipp. Viele Personen berichten von einer Verbesserung der Angstzustände, wenn sie CBD-Öl einnehmen.

Für weitere Informationen lesen Sie den Artikel über die verschiedenen CBD Öle im direkten Vergleich.

Was können Sie für einen gesunden Darm tun?

Die meisten Menschen wissen über die Wichtigkeit des Darms in Bezug auf unser gesamtes Wohlbefinden Bescheid.

Nur wer seinen Darm gut behandelt, ist fit und gesund.

Die besten Tipps seinen Darm zu stärken!

Darmreinigung

Viele Menschen erzielen positive Wirkungen bei einer Darmreinigung. Dies hängt damit zusammen, dass der Darm mit speziellen Nahrungsergänzungsmitteln gereinigt wird und die guten Bakterienstämme wieder aufgebaut werden.

Bei Unsicherheit sollten Sie Ihren Arzt oder einen Heilpraktiker konsultieren.

Ansonsten können Sie sich einfach Flohsamenschalen und Bentonit besorgen und damit über einen längeren Zeitraum täglich einen Shake zu sich nehmen. Dadurch, dass Bentonit die Giftstoffe in Ihrem Darmtrakt bindet und die Flohsamenschalen dabei helfen, Sie nach außen zu befördern, kann Ihr Darm gereinigt werden.

Theoretisch können Sie die Shakeanzahl auch auf zwei Stück erhöhen. Die Kur kann über 4 Wochen gehen und so aussehen:

  1. Woche: 1 Shake
  2. Woche: 2 Shakes
  3. Woche: 2 Shakes
  4. Woche: 1 Shake

Der Shake aus Bentonit und Flohsamenschalen sollte möglichst vor dem Essen und sehr rasch getrunken werden.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie sich ein Probiotikum kaufen, das Ihrem Darm dabei hilft, wieder viele gute Darmbakterien aufzubauen und Entzündungen und Reizungen zu lindern.

Viele Menschen nehmen noch zusätzlich ein Präbiotikum ein, das viele Ballaststoffe enthält, um zu gewährleisten, dass sich die guten Bakterien vermehren. Dadurch, dass die schlechten Darmbakterien so immer weiter abnehmen, wird es Ihrer Verdauung besser gehen.

Algen

Chlorella oder Spirulina enthalten sehr viel Chlorophyll und sehr viele gute Nährstoffe, die helfen, das Immunsystem zu stärken. Chlorella soll auch Schadstoffe an sich binden können.

Individuelle Lösung finden

Nicht jeder Darm verträgt dieselben Dinge, deshalb sollten Sie unbedingt schauen, welche Nahrungsergänzungsmittel Ihnen guttun.

Vor allem, wenn Sie unter einer chronischen Krankheit wie Morbus Crohn leiden, sollten Sie mit Ihrem Arzt die Lage besprechen. Es kann sein, dass in Ihrem Fall die Biologika viele Nebenwirkungen haben und Sie dadurch auf eine andere Heilungsmethode umsteigen müssen.

Fazit!

Verdauungsbeschwerden sind ein häufiges Thema – vor allem bei Menschen, die sich sehr ungesund ernähren und auf zu wenig Ballaststoffe achten.

Eine Darmkur und eine Ernährungsumstellung kann hier Abhilfe schaffen.

Gesunde Ernährung für mehr Wohlbefinden!

Neben einer regen sportlichen Betätigung sorgt auch die richtige Ernährung für ein besseres Wohlbefinden.

Wie findet man die richtige Ernährung?

Natürlich ist die Ernährung sehr individuell und jeder hat andere Ansprüche an sie, deshalb wollen wir jetzt ein bisschen ausholen.

Wenn Menschen Nahrungsmittel essen, dann müssen sie sich bewusst machen, dass sie eine Geschichte haben.

Weltweit gibt es immer mehr Menschen, die sehr viel Wert darauf legen, WAS sie essen und woher es kommt.

Vegetarier beispielsweise entscheiden sich kein Fleisch und keinen Fisch mehr zu essen, während die Veganer noch einen draufsetzen und auf Milch und Eier verzichten.

Meist spielen bei der Auswahl dieser Kost nicht nur die gesundheitlichen Vorteile, die man häufig durch eine pflanzliche Ernährung erhält, eine Rolle, sondern auch die ethischen Komponenten. Diese Personen schenken dem Leben der Tiere denselben Wert wie dem Leben eines Menschen. Sie möchten die Massentierhaltung und die schrecklichen Dinge, die dort passieren, nicht mehr unterstützen.

Andere Menschen entscheiden sich dafür, alles zu essen, aber richten den Fokus auf biologische Produkte: Sie gehen zum Bauern, der in ihrer Nähe wohnt, und kaufen dort neben viel Gemüse frische Eier, Milch und biologisches Fleisch aus der eigenen Metzgerei.

Wiederum andere Leute legen ihre Priorität auf andere Dinge im Leben und kaufen beispielsweise das gesamte Gemüse und Obst auf dem Bauernmarkt -> sie möchten nur saisonal und regional einkaufen.

Wenn man sich mit diesen Themen auseinandergesetzt hat, weiß man in etwa wie die Ernährung ausschauen könnte und welche Produkte aus ethischen Gründen wegfallen (z.B. Fleisch, Fisch, importierte Bananen usw.).

Der Speiseplan setzt sich dann also vorwiegend aus den Produkten zusammen, mit denen man sich wohlfühlt.

Auch, wenn das anfangs komisch klingt, aber es ist essenziell wichtig für ein gutes Körpergefühl, wenn man sich bewusst wird, ob man sich psychisch damit gut fühlt, wenn man Tiere usw. isst.

Die wichtigsten Ernährungshypes!

Low Carb

Bei dieser Ernährungsform essen die Menschen sehr viele fett- und proteinreiche Nahrungsmittel. Der Fokus liegt also auf frischem Gemüse, Obst, Fleisch, Fisch, Eiern und Milchprodukten. Sie verzichten auf Kohlenhydrate und essen deshalb keine Vollkornprodukte, kein stärkehaltiges Obst (z.B. Bananen) und nur wenige Hülsenfrüchte.

Viele berichten über sehr gute Ergebnisse, die sie mit dieser Ernährung erzielen konnten. Dadurch, dass man hier wenige Kohlenhydrate zu sich nimmt und sich der Stoffwechsel so umstellt, dass der Körper irgendwann die Energie aus den Fettreserven her nimmt, kann man erfolgreich Gewicht verlieren.

High Carb

Veganer entscheiden sich häufig für die High-Carb-Ernährung -> sie legen den Fokus auf Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Reis, Vollkornprodukte und Obst und nehmen Fett nur in geringen Mengen zu sich.

Meist werden dabei nur die vollwertigen Fettquellen, wie beispielsweise Avocado, Lein- oder Hanfsamen und Nüsse zu sich genommen. Der Speiseplan schaut meist nach dem folgenden Muster aus: ca. 80 % Kohlenhydrate, 10 % Eiweiß, 10 % Fett.

Mit einem guten Mixer kann perfekte Smoothies und andere leckere Köstlichkeiten zubereiten. Hier findet man mehr Infos dazu: https://www.homeandsmart.de/.

Paleo

Bei der Steinzeitdiät konzentriert man sich auf möglichst unverarbeitete, frische Lebensmittel wie beispielsweise Gemüse, Obst und Beeren, Fleisch aus einer guten Haltung, wild gefangenem Fisch, Bio-Eiern, Nüssen und Samen. Getreide und die gesamten Erzeugnisse daraus werden vermieden.

Kaffee, Honig und Ahornsirup darf in kleinen Mengen konsumiert werden.

Was ist das wichtigste bei der Ernährung und für das eigene Wohlbefinden?

Egal, für welche Ernährungsform man sich entscheidet – der Fokus sollte immer auf frisches Gemüse, Obst, hochwertige Fettquellen (wie Nüsse, Samen, Avocado), Reis, Kartoffeln, Buchweizen, Hirse und Vollkornprodukte gerichtet werden (außer man entscheidet sich für die Low-Carb-Ernährung).

Daneben spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle:

  • Kein Alkohol
  • Kein Nikotin
  • Viel Bewegung an der frischen Luft
  • Ruhepausen (Meditation, Yogaübungen)
  • Genügend trinken

Fazit!

Jeder Mensch kann sich für die Ernährungsform entscheiden, die er für richtig hält. Wichtig ist, dass man sich im Klaren ist, woher die Produkte kommen und wie sie auf den Körper wirken. Außerdem sollte man sich ausreichend bewegen.

Warum Spaziergänge gut sind, kann man hier nachlesen: http://www.eventus-eg.de/ein-gemutlicher-spaziergang-kann-die-stimmung-und-das-psychische-wohlbefinden-steigern/.

Ein gemütlicher Spaziergang kann die Stimmung und das psychische Wohlbefinden steigern.

Regelmäßige Bewegung gilt als Schlüssel zur Verbesserung und Erhaltung der körperlichen Gesundheit. Wenn es um die psychologische Gesundheit geht, schlägt neue Forschung vor, dass Sie nicht ins Fitnessstudio gehen müssen, um die Früchte zu ernten.
[A woman walking through the forest]

Musik lässt uns mehr Spaß an der Bewegung haben, findet Gehirnstudien.

Hasst du es, ins Fitnessstudio zu gehen? Eine neue Studie könnte einen Weg gefunden haben, Bewegung mehr Spaß zu machen: Legen Sie Ihre Lieblingsmusik auf.
eine Frau, die während des Trainings Musik hört.
Forscher schlagen vor, dass das Hören von Musik unseren Spaß an der Bewegung steigern kann.
Forscher zeigen, dass das Hören von Musik während des Trainings nicht die Konzentration auf die jeweilige Aufgabe erhöht, sondern das Training viel angenehmer macht.

Marcelo Bigliassi, Co-Autor der Studie, von der Brunel University London in Großbritannien, und seine Kollegen kamen zu ihren Erkenntnissen, indem sie die Elektroenzephalographie (EEG)-Technologie einsetzten, um die Reaktion des Gehirns auf Musik zu überwachen, während die Teilnehmer an körperlichen Aktivitäten teilnahmen.

Ihre Ergebnisse berichteten die Forscher kürzlich in der Zeitschrift Psychology of Sports and Exercise.

Es ist kein Geheimnis, dass Musik die Fähigkeit hat, emotionale Reaktionen hervorzurufen; die Forschung bestätigt diese Tatsache. Ein Lied kann uns glücklich, traurig, wütend, ermächtigt oder motiviert machen. Letzteres ist ein Grund, warum viele von uns nach den Kopfhörern greifen, wenn wir einen Lauf machen.

Aber wie genau reagiert das Gehirn auf Musik, wenn wir trainieren? Darauf haben Bigliassi und Kollegen geantwortet.

„Die Gehirnmechanismen, die den psychologischen Auswirkungen von auditorischen Reizen bei körperlicher Aktivität zugrunde liegen, sind bisher wenig erforscht, insbesondere in ökologisch validen Umgebungen“, stellen die Studienautoren fest.

Musik steigerte die Freude am Gehen.
Um diese Forschungslücke zu schließen, hat das Team mit Hilfe des EEG untersucht, wie Musik oder ein Podcast das Gehirn während des Trainings beeinflusst hat, im Vergleich zu keinen auditorischen Reizen.

„Die EEG-Technologie ermöglichte die Messung während einer ökologisch sinnvollen Outdoor-Aufgabe, so dass wir endlich die Gehirnmechanismen erforschen konnten, die den Auswirkungen von Musik in realen Trainingssituationen zugrunde liegen“, sagt Bigliassi.

Insgesamt 24 Studienteilnehmer gingen 400 Meter auf einer Outdoor-Strecke in einem Tempo ihrer Wahl unter drei Bedingungen: Einige Probanden gingen, während sie 6 Minuten des Songs Happy von Pharrell Williams hörten; einige Teilnehmer hörten einen Podcast eines TED-Vortrags; und einige Probanden hörten keinen Ton.

Während der Gehaufgabe wurden die Gehirnwellen der Teilnehmer mittels EEG gemessen. Außerdem beurteilten die Wissenschaftler, wie sich jede der drei Hörbedingungen auf die Aufmerksamkeit der Teilnehmer während der Gehaufgabe auswirkte und wie sie ihre Wachsamkeits- und Müdigkeitsgefühle beeinflussten.

Die Forscher fanden heraus, dass das Hören von Musik zu einer 28-prozentigen Steigerung des Spaßes während der Gehaufgabe führte, verglichen mit keinen auditorischen Reizen. Auch bei denen, die Musik hörten, war der Genuss um 13 Prozent höher als bei denen, die einen Podcast hörten.

Diese Effekte waren mit einem Anstieg der Beta-Wellen in den frontalen und frontal-zentralen Regionen der Großhirnrinde verbunden, berichtet das Team.

„Wir haben gezeigt, dass Musik das Potenzial hat, Beta-Wellen zu erhöhen und einen positiveren emotionalen Zustand hervorzurufen. Dies kann bei anderen Formen der Bewegung genutzt werden und eine bestimmte Aktivität angenehmer machen.“

Marcelo Bigliassi
Die Richtlinien für körperliche Aktivität für Amerikaner empfehlen, dass alle Erwachsenen jede Woche mindestens 75 Minuten starke Intensität oder 150 Minuten mittlere Intensität aerobe Aktivität ausüben.

Allerdings erfüllt fast die Hälfte der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten diese Richtlinien nicht, so das Centers for Disease Control and Prevention (CDC).

Bigliassi sagt, dass für Menschen, die Bewegung vermeiden, weil sie sie nicht genießen, das Hören von Musik eine Möglichkeit sein könnte, dies umzukehren.