Schöne Haare: Was muss bei der Anwendung mit dem Lockenstab beachtet werden?

Viele Frauen stehen auf eine voluminöse Löwenmähne. Locken gehören da genauso dazu wie glatte Haare. Wer bereits von Natur aus Naturwellen drinnen hat, kann sich diese fürs Lockenmachen zunutze machen. Meist halten die Locken dann noch besser. Viele Frauen haben zwar Naturwellen, sind mit diesen aber nicht zufrieden. Mit den richtigen Tipps jedoch kann jede Frau eine schöne Löwenmähne mit Locken zaubern. Wenn Sie noch auf der Suche nach den besten Tipps sind, können Sie sich von diesem Artikel inspirieren lassen.

Gesunde Haare – essenziell für schöne Frisuren

Das A und O, um schöne Frisuren sowie schöne Locken zaubern zu können, ist es, die Haare gut zu pflegen. In der heutigen Zeit, in der die meisten Menschen zig verschiedenen chemische Produkte in die Haare schmieren, sich falsch ernähren sowie die trockene Heizungsluft für den letzten Rest sorgt, darf umgedacht werden. Die Pflegeroutine darf sich ändern – und zwar nicht in Richtung noch mehr Produkte. Der Fokus muss nun auf Natürlichkeit gerichtet werden. Erst wenn Frauen verstehen, dass die Chemiekeulen nicht gut für die Kopfhautgesundheit sowie schöne Haare sind, kann nachhaltig etwas verändert werden.

In diesem Zusammenhang ist es empfehlenswert, den eigenen Badschrank zu durchstöbern und jene Produkte wegzutun, die viel zu viel Chemie enthalten. Besonders Parabene, Silikone sowie Konservierungsstoffe haben nichts auf unserer sensiblen Kopfhaut zu suchen.

Stattdessen dürfen Frauen auf folgende Punkte achten:

  • Keine Parfüme
  • Keine Konservierungsstoffe
  • Keine Parabene, Silikone usw.
  • Natürliche Zutaten (zum Beispiel in zertifizierten Naturkosmetikmarken)
  • Selbst gemachte Produkte für Haut und Haare
  • Hochwertige Öle
  • Wenig Hitze beim Frisurenmachen
  • Lufttrocknen lassen
  • Nicht im nassen Zustand kämmen

Welche Öle sind für die Haare gut?

Es gibt eine Reihe von natürlichen Ölen, die dafür sorgen, dass die Haare schöner und glänzender aussehen. Hierbei ist es jedoch wichtig, dass nicht zu viel Menge genutzt wird, da die Haare sonst schnell fettig aussehen. Wer jedoch ein gutes Shampoo hat, das alle Ölreste auswäscht, kann mehrmals im Monat eine Haarmaske aus diversen Ölen machen, um die Kopfhaut zu pflegen. Am nächsten Morgen sollte diese dann gut ausgewaschen werden.

Folgende Öle sind gut:

  • Arganöl
  • Kokosnussöl
  • Mandelöl
  • Olivenöl
  • Jojobaöl

Wer auf der Suche nach einem guten Shampoo ist, sollte sich die zahlreichen Marken, die Shampoo-Bars herstellen ansehen. In den meisten Produkten sind nur hochwertige Zutaten enthalten, die in Kombination mit regelmäßigen Öl-Kuren für hervorragende Ergebnisse sorgen. Wer noch natürlicher Haare waschen möchte, kann auf diese beiden Varianten zurückgreifen:

  • Mit Natron
  • Mit Roggenmehl

Beide Varianten können schöne Ergebnisse erzielen. Das hängt immer von der jeweiligen Haarstruktur ab. Wer möchte, kann es einfach mal ausprobieren. Für das Roggenmehlshampoo werden zwei, drei Esslöffel Roggenmehl mit ein bisschen Wasser gemischt. Die homogene Masse wird nun auf die Kopfhaut aufgetragen. Dasselbe wird auch mit Natron gemacht. Hier wird das weiße Pulver mit Wasser gemischt. Diese Masse kann nicht so leicht aufgetragen werden. Die Reinigungskraft ist mit Natron meist größer, wobei die Pflege mit Roggenmehl besser ist.

Frisurenmachen – Lockenstab, Hitzeschutz und Öle

Frauen, die gerne Locken haben, können natürlich den Lockenstab benutzen. Im Lockenstab-Test gibt es verschiedene Tipps, die beim Stylen berücksichtigt werden können. Einer der bedeutendsten Punkte ist es jedoch, vorher Hitzeschutz aufzutragen. Diesen gibt es in normalen Drogerien zu kaufen. Möchte man jedoch einen hochwertigen Schutz, sollten auch die Inhaltsstoffe entsprechend gut sein. Wer im Naturkosmetikbereich schaut, wird sicherlich fündig.

Auch wenn die Locken mit dem Lockenstab total schön aussehen, sollte man diese nicht zu häufig machen. Es gibt nämlich auch andere Methoden, um schwungvolle Locken haben zu können. Dafür können die Haare beispielsweise Lufttrocknen gelassen werden. Auch Zöpfe zaubern leichte Wellen in die Haare – gerade dann, wenn man keine Zeit hat, um im Alltag Locken zu machen. Dies hängt natürlich immer vom jeweiligen Haartyp ab. Während bei der einen Frau diese beiden Methoden vollkommen ausreichend sind, brauchen andere wiederum wirklich den Lockenstab.

Nach der Anwendung des Lockenstabs können gute Öle die Haare zusätzlich mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgen. Die abgekühlten Haarspitzen werden nun mit Jojobaöl, Arganöl oder Kokosnussöl beträufelt. Es ist ratsam, nur ganz wenig davon zu nehmen – ansonsten kann es vorkommen, dass die Haare sofort fettig aussehen.