So steigert eine gesunde Ernährung das Wohlbefinden

Eine gesunde Ernährung ist nicht nur für die eigene Gesundheit gut, sondern auch für das Wohlbefinden. Nach dem Essen von Fast Food fühlt man sich oftmals müde, schlapp und aufgebläht. Das schlechte Gewissen kommt im Anschluss schnell hinzu. Bei einer gesunden Ernährung sieht das anders aus: Der Körper dankt es einem, indem man sich nach der Nahrungsaufnahme gut, energetisch und wohlfühlt. Zudem treten noch viele positive Effekte auf, die wir gar nicht bewusst wahrnehmen.

Sollte man sich also gesund ernähren, um sich besser zu fühlen? Um diese Frage zu beantworten, ist es wichtig zu verstehen, welche Effekte die Ernährung auf uns hat. Wir geben Ihnen Beispiele.

Eine gesunde Ernährung gibt ein gutes Gefühl

Tun wir etwas Schlechtes, so fühlen wir uns danach nicht gut. Tun wir hingegen etwas Gutes, fühlen wir uns im Anschluss bestätigt und haben ein gutes Gefühl. Das gleiche Prinzip kann man auf die Ernährung anwenden. So fühlt man sich nach dem Naschen oftmals schlechter und bestraft sich am nächsten Tag mit einer Diät, während man sich nach dem Essen von gesunden Lebensmitteln vielleicht mit einem kleinen Nachtisch belohnt. Sie sehen schon: Fast Food und gesunde Ernährung schließen sich nicht aus. Alles andere wäre auch ein toxisches Essverhalten. Es ist jedoch wichtig darauf zu achten, dass die gesunden Lebensmittel, die man zu sich nimmt, überwiegen. Ist dies der Fall, hat man eine gute Einstellung zum eigenen Essverhalten und kann von den positiven Effekten der Lebensmittel profitieren.

Positive Effekte auf die Funktionen des Körpers

Die enthaltenen Nährstoffe im Essen können verschiedene Auswirkungen auf den Körper haben. So wirken manche Lebensmittel blutdrucksenkend, andere wirken sich positiv auf die Verdauung aus und wieder andere können den Cholesterinspiegel senken. Daher ist eine gesunde, aber auch eine vielfältige Ernährung anzustreben.

Nahrung liefert dem Körper Energie – diese Tatsache sollte jedem bewusst sein. Doch nicht immer ist sie von Dauer: So haben Sie sicherlich schon festgestellt, dass Sie sich nach dem Essen entweder schnell müde oder energiegeladen fühlen. Kohlenhydrate machen oftmals müde und auch Fast Food hat bis auf den Geschmack meist keine Vorteile für den Körper. Essen Sie hingegen Äpfel, Bananen, Joghurt oder Ingwer können Sie belebende Effekte feststellen. Nicht nur auf unsere Effizienz können Lebensmittel Einfluss nehmen, sondern auch auf den Stress.

Was man mittags zum Lunch ist, kann sich positiv auf den Stressabbau auswirken. So haben Bananen, Haferflocken, Fisch, Hülsenfrüchte, aber auch grünes Gemüse und Nüsse sowie Samen „Anti-Stress Funktionen“. Verzichten Sie also gerne einmal auf die Pizza in der Mittagspause und entscheiden Sie sich stattdessen lieber für eine leckere Superfood-Bowl. Diese können Sie bestellen oder aber auch selbst machen – je bunter, desto besser.

Bereiten Sie sich leckeres Gemüse zu und fügen Sie auch gerne noch Falafel und Samen hinzu. Letztere sättigen schnell und nachhaltig, sodass Sie der Heißhunger im Mittagstief nicht eiskalt erwischt. Zu empfehlen sind vor allem Hanfsamen. Diese Samen enthalten unglaublich viele gute Nährstoffe und können unter anderem bei Zamnesia bestellt werden.

Gute Laune durch Nährstoffe

Dass Schokolade gute Laune macht, ist kein Mythos! Jedoch können auch andere Nährstoffe und somit Lebensmittel glücklich machen. Hierzu gehören Trockenfrüchte, Ananas, Bananen, Pflaumen, Fisch und sogar Kartoffeln sowie Brot. Warum? Lebensmittel, die glücklich machen, enthalten hohe Mengen an Tryptophan, aber auch Vitamin B3 und Vitamin B6. Sie sind echte Stimmungsaufheller und können auch an schlechten Tagen, die Stimmung heben.

Fazit

Essen macht glücklich. Das Wohlbefinden, das man am Tag verspürt, kann maßgeblich durch die Nahrung beeinflusst werden.